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Unser Kreta-Urlaub 02Am nächsten Morgen wachten wir, nackt, in der Löffelchenstellung auf. Na ja, ich wurde von Anja gestoßen und wachte auf. Ich hatte eine Morgenlatte und bei der Löffelchenstellung mit der Schwester, recht blöde. „Hey, was ist mir dir los. Vergessen, dass ich deine Schwester bin.“„Oh Entschuldigung, kann nichts dafür.“„Ja, denke ich mir. Bestimmt von der Gruppenorgie geträumt.“„Kann sein, kann mich aber nicht erinnern.“„Egal, ich habe Hunger. Gehe unter die Dusche und dann zum Frühstück.“„Ja fang an zu Duschen, komme nach.“Dann verschwand meine Schwester in die Dusche. Als ich hörte, dass das Wasser wieder abgestellt wurde machte ich mich auf den Weg in die Dusche. Meine Schwester stand gerade am Waschbecken und schminkte sich. Ich musste an ihr vorbei um in die Dusche zu gelangen. Einen hübschen Arsch hatte sie schon. Nachdem Duschen zogen wir uns an und gingen zum Frühstück. Da kamen und Iris und Olaf schon entgegen. „Die haben die Flugzeiten geändert und uns es erst heute Morgen mitgeteilt. Mit dem Treffen nach dem Frühstück wird nichts“, sagte uns Olaf. „Schade, wir hatten uns schon darauf gefreut“, kam es von meiner Schwester. „Ja, wir uns auch, aber wir müssen und euch noch einen schönen Urlaub“, rief uns Iris beim Gehen noch zu.Wir riefen noch guten Heimflug hinterher und dann waren sie schon verschwunden.Weiter zum Frühstück. Als wir den Frühstücksraum betraten, sahen wir Klaus und Gudrun, sie winkten uns zu. Wir winkten kurz zurück und holten unser Frühstück am Buffet. Dann setzten wir uns zu ihnen. Sie bedauerten die frühe Abreise, der beiden, genauso wie wir. Dann schlug meine Schwester vor, dass wir uns gleich treffen. Die beiden schauten sich überrascht an und stimmten sofort ein. Und ihr kommt wieder bei uns vorbei, schlug meine Schwester vor. Sie stimmten dem wieder zu. Dann aßen wir in Ruhe zu Ende und gingen alle zusammen. Als wir in unserem Zimmer angekommen waren zogen wir uns aus und bereiteten schon alles für den Strand vor. Tasche packen und Badesachen zurechtlegen. Wir waren gerade fertig als es klopfte. Oh und geil kam von meiner Schwester, und das es schnell ging. Sie machte sich auf den Weg zur Tür. Ich sah Klaus und Gudrun auf dem Weg zu uns einbiegen, also wer klopfte. Ich wollte meine Schwester noch warnen, aber zu spät. Sie hatte die Tür schon geöffnet, es war das Zimmermädchen. Beide erschraken. Jetzt kamen auch Klaus und Gudrun dazu. Das Zimmermädchen entschuldigte sich und wollte gehen. Anja hielt sie fest und bat sie herein. Wenn sie wolle, könne sie hier sauber machen. Und das Zimmermädchen kam tatsächlich herein und verschwand im Bad um es zu Reinigen. Klaus und Gudrun hatten ihre Badesachen an, eine Tasche dabei und Handtücher über die Schultern geworfen. „Sollen wir warten, bis sie fertig ist“, fragte Gudrun. „Warum, sie kann nach dem Bad reinigen ja wieder gehen“, kam es von Anja.Dabei griff sie Klaus schon in die Badehose, ging in die Knie und zog sie ihm aus. Sie drehte ihn und schubste ihn auf das Bett. Sein Schwanz stand schon fast senkrecht. Anja hatte nichts Besseres zu tun, als sich mit den Rücken zu seinem Gesicht, den Schwanz in ihre Muschi zu schieben. Und dann ritt sie langsam los. Gudrun schaute zu und dann zog sie ihren Bikini aus und kam zu mir. Ficken wir Doggy fragte sie mich. Und ich sagte nur Klar zu ihr. Ruckzuck waren wir auf dem Bett und ich fickte Gudrun Doggy in ihre Muschi. Wir waren gerade richtig in Fahrt, als die Tür von Bad aufging. Wir zuckten herum, hatten wir sie doch fast vergessen. Sie schaute uns erschrocken an, nahm ihre Sachen und ging an uns vorbei. Aber sie ließ uns nicht aus den Augen, irgendwie reizten sie die Szenen, die sich vor ihren Augen abspielten, schon. Dann musste sie an meiner Schwester vorbei. Da schaute das Zimmermädchen wie Klaus sein Schwanz in Anjas Muschi verschwindet. Sie ging etwas langsam vorbei, bzw. wollte es. Anja saß auf Klaus seinem Schwanz aber auch an der Kante des Bettes und so hielt sie das Zimmermädchen an ihrem Kleid fest. Das schaute Anja ganz erschrocken an und blieb stehen. Anja knöpfte ihr das Kleid von unten her auf. Das Zimmermädchen schaute nur Anja zu. Mittlerweile konnte man den Slip sehen, ein weißer mit Spitze. Plötzlich drückte sie Anja Hände weg, knöpfte ihr Kleid wieder zu, schnappte ihre Sachen und verschwand. Schade kam es von Anja. Anja stand dann auf, drehte sich und setzte sich wieder auf Klaus seinen Schwanz. Diesmal konnten sie sich in die Augen schauen und sie ritt sofort wieder los. Kurze Zeit später waren wir wieder da, wo wir vorher waren. Gudrun wollte die Stellung wechseln und in der Missionarsstellung gevögelt werden. Und so lagen sie auf dem Rücken und ich auf ihr. Wir vögelten dann weiter und ich stieß meinen Harten immer wieder tief in ihre Muschi hinein. Gudrun umklammerte mich mit ihren Beinen.Anja und Klaus hatten jetzt in die Doggy Stellung gewechselt. Gudrun bestimmte mit ihren Beinen das Tempo und sie wollte es schneller haben. Also stießen wir schneller zu. Anja stöhnte leise, im Gegensatz zu Gudrun die schon richtig laut stöhnte. Anja ließ sich dann in der Löffelchenstellung ficken und grinste mich an. Ich legte Gudrun so hin, dass sie Anja lecken konnte und ich fickte Gudrun in der gleichen Stellung. Klaus und ich stießen immer wieder fest in die Muschi unserer Partnerinnen. Gudrun stöhnte wieder lauter, aber diesmal nicht lange, denn plötzlich schrie sie und zuckte umher. Ich fickte sie noch schneller und merkte wie es bei mir auch kam. Und im selben Moment schrie Klaus auf. Gudrun zog Anja den Schwanz aus der Muschi und schob ihn in ihren Mund. Und sie leckte und fingerte Anja weiter. Und Anja kam jetzt ebenfalls und stöhnte laut auf. Ich spritzte meine Ladung Gudrun in die Muschi, bis nichts mehr kam. Wir alle blieben erschöpft liegen. Nachdem wir uns erholt hatten zogen wir uns an, bis auf Gudrun, die ins Bad musste. Nachdem sie wieder da war verschwanden die beiden sofort zum Strand. Anja sagte, dass wir noch etwas suchen müssten und nachkommen. Kaum waren sie aus unserem Zimmer verschwunden und die Tür zu, nahm mich meine Schwester in die Arme. Sie schaute mir tief in die Augen und legte ein Bein um meinen Körper. Sie presste ihren Unterleib gegen den meinen und fragte mich: „Ich habe immer mehr den Eindruck, dass du mit mir ficken willst.“„Du bist zwar eine schöne Frau, aber das Ficken mit mir schlag die mal aus dem Kopf, Schwesterchen.“Sie ließ mich los und wir packten die Sachen und gingen zum Strand. Rauf auf die Liegen und ab ins Wasser. Wir lagen noch gar nicht lange, da kam Maria, die Masseuse, zu unseren Strandliegen. „Ich hätte morgen noch 2 Termine frei, ziemlich zum Schluss. Wenn ihr beide Lust habt können wir die Termine fix machen.“„Du wir sind morgen in der Samaria –Schlucht wandern und kommen vermutlich spät wieder“, antwortete meine Schwester.„Kein Problem, wenn ihr wollt massiere ich euch nach dem Abendessen in eurem Zimmer.“„Das hört sich verlockend an“, kam es von mir.Meine Schwester schaute zu mir und sagte: „Abgemacht, morgen Abend.“Maria verabschiedete sich mit einen lächelnden Gesicht.Wir gingen uns mal wieder abkühlen im Wasser und trafen dort auf Klaus und Gudrun.Gudrun fragte: „ Wer war denn das?“„Das war Maria die Masseuse. Sie hat für morgen noch 2 Termine zur Massage frei. Und sie wollte uns die anbieten. Aber wir kommen morgen zum Abendessen erst wieder. Sind in der Samaria Schlucht“, antwortete ich. „Aber macht ihr es doch, oder habt ihr die Gutscheine schon eingelöst“, fragte Anja.„Die Gutscheine im Zimmer, nein haben wir noch nicht“, antwortete Gudrun. Dann drehte sie sich zu Klaus und fragte ob er Interesse hätte und die Gutscheine holen könnte. Und Klaus ging los. Wir sahen ihn dann mit den Gutscheinen gleich zu Maria gehen und die Massage buchen. Wir verbrachten den Tag am Strand und zwischendurch zu Essen. Gegen Abend gingen wir zurück in unserer Zimmer und wollten uns für das Abendessen fertigmachen. Da klopfte es. Ich war nackt und verschwand unter die Dusche. Als ich wieder rauskam traute ich meinen Augen nicht. Anja lag mit dem Bauch auf dem Bett und das Zimmermädchen von heute Morgen lag über ihr. Eleni, das Zimmermädchen, hatte einen Umschnalldildo um und fickte meine Schwester in den Arsch. Zumindest sah es so aus. Die beiden bemerkten mich nicht. Ich schlich mich zum Ende des Bettes. Und sah, dass es ein Doppeldildo mit Riemen zum Umschnallen war. Ich sah wie die zweite Hälfte des Dildos immer wieder aus Elenis Fotze rutschte. Mein Schwanz hatte sich schon aufgerichtet. Ich wichste ihn ein paar Mal und kletterte auf das Bett. Die beiden bemerkten mich nicht. So setzte ich meinen Harten vor Elenis Poloch und drückte ihn hinein. Eleni Stöhnte laut, als mein Steifer in ihr Poloch eindrang. Sie schaute sich um und lächelte, als sie mich erkannte. Dann fickte sich sie. Meine Schwester beschwerte sich etwas, weil sie ganz unten lag und ich mich doch nicht so schwer machen sollte. Doch dann drehte sie sich und Eleni und ich fielen neben ihr auf das Bett. Mein Schwanz war immer noch in Elenis Po. Ich drehte mich auf den Rücken und drückte Eleni wieder auf meinen Schwanz. Meine Schwester stellte sich neben uns hin, dann stieg sie über uns. Und langsam senkte sie sich auf den Dildo von Eleni, der senkrecht empor stand. Langsam verschwand er in Anjas Muschi. Und dann ritt Anja Eleni. Eleni wurde wieder in beide Löcher gefickt. Durch ihren Doppeldildo in ihre Muschi und durch mich in ihren Arsch. Eleni stöhnte laut bei jedem Stoß. Und Anja erhöhte das Tempo nochmal, sie war kurz davor zu kommen. Anja massierte Elenis Titten genauso wie ich auch. Ich stieß immer wieder meinen Harten in Elenis Po und Anja ritt Eleni. Eleni stöhnte auf und wieder und sie bewegte sich schneller. Anja ritt immer schneller und stöhnte ebenfalls lauter. Und beide bekamen ihren Orgasmus. Sie zuckten und stöhnten, dann küssten sie sich. Anja kletterte von uns runter und auch Eleni rollte von mir herunter. Beide lagen schweratmend neben mir. Nachdem wir uns erholt hatten zog Eleni, ihr Kleid an, ohne den Doppeldildo auszuziehen und verschwand. Wir zogen uns ebenfalls an. Anja ließ die Unterwäsche weg und zog ihr weißes Kleid, mit Blumenmuster, an. Mich bat sie auch auf die Unterwäsche zu verzichten, ich tat ihr den gefallen. Und dann gingen zum Abendessen. Klaus und Gudrun saßen schon als wir kamen und winkten uns. Wir setzten uns mit unserem Essen dazu. Klaus und Gudrun wollten es diesen Abend wagen in einer großen Liege mit den Vorhängen zu ficken. Wir sagten, dass wir später dazukommen, aber noch etwas am Strand bummeln wollen. Gudrun freute sich schon tierisch drauf wenn wir da zustoßen. Dass sie die zweite Liege von links nehmen wollen, sagte sie uns noch. Nach dem Essen gingen wir runter zum Wasser und Klaus und Gudrun verschwanden in der angekündigten Liege. Sehr weit sind wir gar nicht gegangen, wir wollten die beiden auch nicht zulange warten lassen und schließlich wollten wir es auch. Also ab zurück. Als wir auf die Liege zusteuerten sahen wir dort ein Pärchen stehen, die durch den Vorhang hindurchschauten. Anja fragte mich: „Sollen wir die zum Mitmachen animieren oder einfach auf die Liege schubsen?“„Weiß nicht, wie stellst du dir das animieren vor?“„Du siehst doch die besorgen es sich selber, wir könnten einfach mal mit hinlangen. Du bei ihr und ich bei ihm.“„Hört sich gut an, das machen wir.“Wir schlichen uns langsam an die beiden heran. Als wir nur noch 2 Schritte entfernt waren, sahen wir, wie sie es sich selber besorgten und wir konnten auch einen Blick durch den Vorhang werfen.Wir sahen Klaus und Gudrun Doggy ficken. Also ganz vorsichtig hinter die beiden. Und dann griffen Anja, an den Schwanz des Mannes, und ich an die Muschi der Frau. Wir schafften es fast gleichzeitig. Sie schrien kurz auf und die Geräusche ließen Gudrun und Kurt den Vorhang aufreißen. Anja wichste den Schwanz des Mannes und ich die Muschi seiner Partnerin. Als Gudrun und Klaus das sahen fingen sie an zu grinsen. „Oh, da sind 2 Voyeure gefangen worden“, kam es von Gudrun.„Und was machen wir jetzt mit denen“, fragte Klaus. „Ich glaube verhören“, kam es von Gudrun.Und im nächsten Moment griff sie an den Schwanz des Mannes und half Anja beim Wichsen. güvenilir bahis Klaus schaute zu und kam dann zu mir und der Frau. Klaus zog der Frau den Slip aus und ließ mich weiter ihre Muschi fingern. Dann schob er ihr ihr T-Shirt hoch. Schön, dass sie keinen BH trug, so konnte Klaus ihre Titten sofort lecken.Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus, der eh fast schon steif war. Dann drückte ich ihn der Frau zwischen ihre Pobacken. Sie stöhnte leicht auf und beugte sich etwas nach vorne. Dann griff sie nach hinten und fasste meinen Schwanz. Sie wichste ihn, aber nur kurz.Ich schaute zu Anja und Gudrun rüber. Sie wichsten und lecken, dem Mann die Eier und den Schwanz. Der Mann stand auch schon ohne Hose da.Dann ließ die Frau meinen Schwanz los und zog sich ihr T-Shirt aus und ihren Rock. Sie drückte Klaus auf die Liege und stieg auf seinen Schwanz. Schnell war der Schwanz in ihrer Muschi verschwunden. „Los, komm. Fick mich in den Arsch“, sagte sie zu mir. Nichts lieber als das, dachte ich mir. Ich kniete mich hinter sie und drückte meinen Steifen in ihren Po. Sie stöhnte laut. Anja und Gudrun wurden drauf aufmerksam und schauten zu uns rüber. Gudrun zog den Mann auf die Liege und Anja stoppte kurz. Dann gab sie mir zu verstehen, ich solle mich mal umdrehen. Ich drehte mich also um und sah sechs oder sieben Leute die uns schon zuschauten. Wir schlossen den Vorhang der Liege und von draußen hörte man ein Raunen und Schade. Gudrun ritt den Mann schon. Anja zog ihr Kleidchen aus und setzte sich auf sein Gesicht. Sie und Gudrun knutschten und massierten sich gegenseitig die Titten.Die Frau, die ich in den Arsch fickte, stoppte plötzlich ihre Bewegungen und drehte sich. Sie packte kurt seinen Schwanz und schob ihn sich in ihr Arschloch hinein. Danach durfte ich meinen Schwanz in ihrer Fotze versenken. Ich packte ihre Beine und hob sie etwas hoch. So konnte ich sie auf Klaus seinen und meinen Schwanz immer wieder feste ziehen. Klaus massierte ihre Titten.Da hörte ich ein lautes Stöhnen von nebenan. Anja saß noch auf dem Gesicht des Mannes und beide Damen leckten seinen Schwanz. Und im nächsten Moment spritzte er ab. Anja und Gudrun bekamen alles in ihre Gesichter und ihren Mund.Die Frau schaute zu ihrem Mann hinüber und sah wie er abspritzte. Klaus sah es auch, fasste der Frau an ihren Kitzler und massierte ihn. Sie stöhnte laut auf und das stöhnen wurde noch lauter. Und Klaus und ich fickten sie schneller. Plötzlich schrie sie los und zuckte herum. Wir fickten weiter. Dann lag sie plötzlich wie leblos vor, bzw. auf uns. Nur ihre Atmung war sehr heftig. Nach und nach erholte sie sich.Unsere beiden Frauen und der Mann schauten uns zu.Die Frau setzte sich auf und stand auf. Unsere Schwänze waren jetzt im Freien. Anja und Gudrun kamen zu uns. Anja setzte sich sofort auf Klaus seinen Schwanz und Gudrun wollte wieder Doggy in den Arsch. Und den Gefallen tat ich ihr gerne. Unser Pärchen hatte sich angezogen und verabschiedete sich. Es öffnete den Vorhang und wurde mit einem Applaus begrüßt. Wir schauten dem Pärchen hinterher. Wir konnten es gar nicht glauben, dass die Leute stehen geblieben sind. Plötzlich wurde der Vorhang geöffnet. Es war das Pärchen und sie lächelten uns an. Draußen standen an die 10 Leute und klatschten und es gab welche, die uns anfeuerten. Dann schlossen sie den Vorhang wieder.Wir fickten weiter. Anja ritt Klaus wie eine Wilde und ich fickte Gudrun in ihren geilen Arsch. Gudrun krabbelte dann vor und leckte Anja und ihren Mann. Ich bin hinterher und fickte sie wieder in ihren Po. Anja stöhnte immer lauter und ritt immer schneller. Gudrun hatte meinen Schwanz gepackt und zog mich bei jedem Stoß feste heran. Ich fasste an ihre Hüften und zog sie bei jedem Stoß heran. Dann zuckte Anja herum und presste ihre Muschi feste auf Klaus seinen Schwanz und Gudrun fest in Anjas Muschi. Sie stöhnte laut und blieb nach kurzer Zeit erschöpft liegen. Gudrun drückte sie von Klaus herunter. Und dann setzte sie sich selber auf Klaus. Sein Schwanz verschwand in ihrem Poloch. „Jetzt fickt ihr mich, wir ihr die Kleine vorhin gefickt habt“, sagte sie in meine Richtung. Nichts lieber als das dachte ich mir und schob ihr meinen Steifen in ihre Fotze. Auch hob ich ihre Beine und zog sie immer wieder hart auf unsere Schwänze. Anja hatte sich erholt und kniete neben Gudrun. Dann massierte sie Gudruns Titten und den Kitzler. Anja beugte sich vor und leckte jetzt Gudruns Kitzler und kam meinem Schwanz recht nahe, mit der Zunge. Gudrun stöhnte immer lauter. Los schneller feuerte sie uns an und wir taten was sie wollte. Unsere Schwänze verschwanden immer schneller in ihrer nassen Fotze. Gudrun streckt ihre Beine aus und umklammert mich. Sie drückt mich bei jedem Stoß fest in ihre Muschi. Anja leckt nur noch die Titten und massiert Gudruns Kitzler und die Muschi. So muss mein Schwanz ab und zu zwischen ihren Fingern durch. Gudrun schiebt Anja 2 Finger in die Muschi und Klaus 2 Finger in Anjas Arsch. Anja stöhnt auch wieder. Gudrun legt einen Hand auf meinen Rücken und zieht mich immer wieder feste an sich. Und dann stöhnen Klaus und Gudrun laut auf und zucken herum und auch ich komme und spritze Gudrun alles in ihre Muschi. Schub um Schub entleeren Klaus und ich unsere Schwänze in Gudruns Löcher. Wir stöhnen um die Wette und sind nach kurzer Zeit total fertig. Nach unseren Orgasmen lassen wir von uns ab und legen uns nebeneinander auf die Liege. Nach dem wir uns erholt hatten, zogen wir uns an und verließen die Liege in Richtung unserer Zimmer. Zuschauer, bzw. Zuhörer hatten wir keine mehr.Wir packten unsere Sachen für die Wanderung am nächsten Tag und verschwanden dann ins Bett, schließlich wollten wir morgen fit sein. Früh klingelte der Wecker und wir mussten uns beeilen, dass wir zur Rezeption kamen. Unser Frühstück essen. Es bestand aus Brot Käse Marmelade und Kaffee. Dann bekamen wir noch ein Lunchpaket mit. Nach längerer Busfahrt, liefen wir los, immer unserem Guide hinterher. Zwischen durch erzählte er etwas und bestimmte auch die Pausen. Als wir endlich unten ankamen, sind wir zum Schwimmen gegangen und später mit dem Schiff zurück zu unserem Bus gefahren. Es gab noch einen kleinen Snack und dann fuhren wir zurück ins Hotel. Wir schafften es gerade noch zum Abendessen. Als wir uns einen Platz suchten, sahen wir Klaus und Gudrun wieder in ihrer Liege verschwinden. Kurze Zeit später tauchte das Paar von gestern auf und verschwand ebenfalls hinter dem Vorhang der Liege. Da werden die wieder Spaß haben. Wir hatten ja noch unseren Massagetermin mit Maria in unserem Zimmer. Also beeilten wir uns fertig zu werden.Maria wartete schon. Sie trug einen weißen Minirock und ein weißes Top. Wir gingen hinein. Wir verschwanden unter der Dusche, weil wir doch sehr geschwitzt hatten. Anja war die erste unter der Dusche und ich wartete nackt davor. Schließlich wollten wir Maria nicht zu lange warten lassen. Plötzlich bekam ich von hinten einen Stoß Richtung Dusche. Maria schob mich in diese hinein. Erst protestierte meine Schwester, aber dann sah sie Maria als Übeltäterin und lachte. Maria war ebenfalls nackt und fing an uns beide zu waschen. Wir revanchierten uns selbstverständlich. So dauerte das Duschen länger wie gedacht und mehr Spaß hat es auch gemacht. Angezogen haben wir uns dann nicht mehr, keiner von uns. Maria legt 2 Massagetücher auf unser Bett und wir legten uns drauf. Zuerst auf den Bauch. Sie massierte unseren ganzen Körper, wobei sie im Beckenbereich sehr intensiv war. Mich geilte das so auf, dass mein Penis anschwoll. Dann sollten wir uns umdrehen. Da Anja und ich uns entgegengesetzt umdrehten sah sie gut mein Schwanz stand und lachte los. „Du kannst dich auch nicht beherrschen“. „Soll ich mal fühlen, ob du das kannst“. „Wag es nicht“.Aber das übernahm Maria. Sie sagte dann, dass Anja, es auch nicht könne. Dann zog sie die Finger wieder aus Anjas Muschi. Danach massierte sie uns weiter. Bis auf unsere Körpermitte, die machte sie zum Schluss. Anja und ich lagen nebeneinander. Maria kniete sich zwischen uns, das heißt ein Bein zwischen Anjas Beinen und das andere zwischen den meinen. Maria streichelte über Anjas Muschi und über meinen Schwanz. Maria griff meine Eier und massierte sie und bei Anja fuhr sie durch die Spalte. Dann wichste Maria meinen Schwanz und Anja wurde gefingert. Beide stöhnten wir leise. Maria beugte sich vor und leckte Anja. Anja legte eine Hand auf Marias Hinterkopf und Anjas Stöhnen wurde lauter. Meinen Schwanz wichste sie etwas schneller. Dann nahm Maria meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Dafür massierte sie meine Eier auch noch. Nach einiger Zeit hörte Maria auf und Anja wurde wieder geleckt.„Komm setz dich wieder auf deinen Bruder, so kann ich euch besser massieren“, sagte Maria zu Anja.Anja schaute mich an und dann setzte sie sich wieder in die Nähe meines Schwanzes. Und Maria senkte ihren Kopf zwischen unsere Beine. Mal spürte ich wie er in ihrem Mund verschwand, den Atem ihres Mundes oder wie er gewichst wurde. Und Maria drückte ihn auch immer wieder an Anjas Muschi, mal stärker mal schwächer. Anja und ich stöhnten immer lauter. Mein Schwanz wurde stark an Anjas Muschi gedrückt, mein Schwanz und die Eier kräftig gestreichelt. Anja bewegte ihr Becken immer schneller. Ich fühlte immer wieder einen heißen Atem oder eine Zunge an meiner Eichel. Und plötzlich schoss es aus mir heraus. Anja stöhnte laut auf, sie hatte ebenfalls ihren Orgasmus. Sie zuckte auf mir herum und ich hielt sie fest. Ich spritze alles heraus. Fast alles landete auf Anjas Bauch und Busen. Anja rutschte danach von mir herunter.Maria leckte es von Anjas Bauch und Busen. Dabei kniete sie neben meiner Schwester. Ich schaute Maria zu wie sie meine Schwester sauber leckte. Mein Blick fiel auch auf Marias Arsch. Und der Anblick machte mich wieder geil und mein Schwanz fing wieder an zu wachsen. Ich kniete mich hinter Maria und positionierte meinen Schwanz vor Marias Muschi und dann schob ich ihr ihn langsam hinein. Maria stöhnte auf. Ich fasste sie an den Hüften und fickte sie erst einmal langsam. Immer tief hinein, warten und dann wieder heraus. „Wow, du schaffst es zweimal hintereinander. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut“, kam es von meiner Schwester.„Ich mir auch nicht, geht aber“; antwortete ich ihr und fickte Maria schneller. Im nächsten Moment stöhnte Anja laut auf. Maria hatte ihr wieder Finger in die Muschi geschoben, fingerte sie und leckte den Kitzler.Ich musste, bei diesen Bildern, Maria schneller ficken. „Fick sie in den Arsch. Ich will sehen wie du sie in den Arsch fickst“, kam es von meiner Schwester. Sie atmete heftiger und stöhnte lauter.Gerne dachte ich mir und zog den Schwanz aus Marias Muschi. Dann drückte ich ihn in ihr Poloch hinein. Maria stöhnte sehr laut und richtete sich auf. Sie hörte auf meine Schwester zu lecken und zu fingern. Anja nutzte es um zwischen unsere Beine zu kommen. Sie drehte sich und lag jetzt unter Maria. Und sie begann sofort Marias Muschi zu lecken. Maria senkte ihren Oberkörper ab, auf Anjas Muschi und leckte und fingerte sie wieder. Unser stöhnten lauter und unsere Bewegungen wurden schneller. Ich spürte Anjas warmen Atem an meinem Sack, wenn er gegen ihren Kopf schlug. Ich schob Maria meinen Steifen immer wieder tief in ihren Po hinein und ich fühlte wie sie ihrem Orgasmus näher kam. Im nächsten Moment schrie sie und zuckt wild umher. Auch Anja bekam fast zeitgleich ihren Orgasmus. da konnte ich auch nicht mehr und spritze, wenn überhaupt etwas kam, Maria alles in ihren geilen Arsch. Wir zuckten, fickten und fingerten bis wir total fertig zusammensackten. Wir lagen alle nebeneinander, schwer atmend auf dem Bett. Maria erholte sich zuerst und stand auf. Sie zog sich langsam an. Anja und ich schauten ihr nur zu. Dann packte sie ihre Sachen und um die Tücher einzupacken mussten wir auch aufstehen. Sie nahm uns in den Arm und gab uns beiden einen Kuss auf den Mund.„Das war der beste Sex den ich bisher hatte“, sagte sie uns.Dann drehte sie sich und ging. An der Tür drehte sich zu uns um und lächelte. Sie winkte uns zu und verließ unser Zimmer. Wir schauten ihr hinterher. „Ich brauch erstmal eine Dusche“, sagte meine Schwester. „Ja ich auch. Aber geh du erstmal.“„Komm doch güvenilir bahis siteleri mit. Wir haben vorhin auch zusammen geduscht und Gefahr geht von deinem Schwanz wohl nicht mehr aus.“Dabei grinste sie mich an. Ich folgte ihr in die Dusche. Wir seiften unsere Rücken gegenseitig ein und den Rest in Eigenarbeit. Danach trockneten wir uns ab. „Ich hätte noch Lust etwas zu trinken“, meinte meine Schwester. „Ja ich auch, aber, mit einem Blick auf die Uhr, die Bar hat schon zu.“„Macht nichts, ich habe gestern eine Flasche Rotwein, oben in dem einen Laden geholt. Den Köpfen wir jetzt“.„Ja, hier 2 Gläser.“Anja schenkte ein. Dann ging sie zur Tür und öffnete sie. Ich staunte nicht schlecht.„So willst du dich raussetzen“, fragte ich sie.„Ja, ist doch ein Swinger Hotel und um diese Zeit sind sehr wenige noch draußen. Also komm.“Ich folgte ihr und wir genossen unseren Wein vor unserem Zimmer. Es sind zwar noch ein paar Leute vorbeigegangen, aber niemand hat uns im ersten Stock bemerkt. Schließlich saßen wir eh im Dunklen. Nachdem wir die Flasche geleert hatten verschwanden wir im Zimmer und in den Betten.Am nächsten Morgen raus aus den Federn und ab zum Frühstück. Dan der Tür zum Frühstücksraum kamen uns Gudrun und Klaus entgegen.„Ihr seid aber früh dran, noch etwas vor“, fragte meine Schwester.„Ja, wir reisen doch heute ab, wollten es euch gestern eigentlich sagen“, kam es von Gudrun.„Wir müssen zu Ende packen und dann hätten wir noch eine gute Stunde Zeit. Also wenn ihr Lust habt, schaut bei uns vorbei“, sagte uns Klaus. „Gerne, sofort nach dem Frühstück kommen wir zu euch“, antwortete meine Schwester.Dann trennten sich unsere Wege und wir frühstückten. „Herr Steinberg sind sie es“, fragte eine Frauenstimme.Ich antwortete mit ja und schaute hoch. Ich war kurz geschockt, weil es eine Kollegin aus der Firma war. Ich stellte Frau Siebold Anja vor und Frau Siebold uns ihre Begleiterin als Frau Kunze. Frau Siebold ist eine Kollegin aus der Buchhaltung. Wir kamen besser ins Gespräch, bis ich fragte ob sie ihren Mann auch dabei hätte. Da erfuhr ich, dass er sie vor 2 Monaten, wegen einer Jüngeren verlassen hat. Mit der Begründung, mit ihr könne man eh nichts mehr machen. Anja drängelte etwas, schließlich wollten wir noch zu den anderen beiden. Sie wollte noch wissen warum ich nach ihrem Mann gefragt habe. Aber da antwortete Anja: „Das ist ein Swinger Hotel und hier sind halt meistens Paare.“Die beiden Frauen bekamen ihren Mund nicht zu. Und dann wollte Frau Kunze wissen, w wir denn so eilig hinwollten.Anja erzählte ihr, dass Freunde von uns heute abreisen und wir mit ihnen nochmal ficken wollen.Frau Siebold wollte noch etwas wissen, aber Anja blockte ab. Wenn sie noch Fragen haben, könnten sie mitkommen oder später fragen.„Dann kommen wir mit“, kam es von Frau Kunze. Sie lächelte Frau Siebold an und dann standen beide auf und folgten uns. Auf dem Weg zu den Freunden, dachte ich noch, ob das nicht ein Fehler war. Dann standen wir vor dem Zimmer von Gudrun und Klaus und klopften. Gudrun öffnete. „Oh wen habt ihr denn da mitgebracht“, fragte sie uns und bat uns herein.Klaus machte große Augen, aber Anja ging sofort zu ihm und nahm ihn in den Arm. Sie streichelten und küssten sich sofort.„Wir konnten gar nicht glauben, dass wir in einem Swinger Hotel gelandet sind und wollten schauen, wo es meinen Arbeitskollegen so hinzieht“, sagte Frau Siebold.Und dann stellten die beiden Damen kurz vor.Anja hatte schon ihr Kleid aus und Klaus war auch schon nackt. Sie lagen schon in der 69 Stellung auf dem Bett.Gudrun hatte meine Hose geöffnet und meinen Schwanz herausgeholt und ich ihr das T-Shirt hochgeschoben. Sie wichste meinen Schwanz und ich streichelte ihre Titten.„Wenn sie zuschauen möchten nehmen sie ruhig Platz“, kam es von Gudrun.„Oh danke, sehr freundlich“, antwortete Frau Kunze und setzte sich in einen der Sessel.Frau Siebold schaute sie an und setzte sich dann auch.Gudrun ging vor mir auf die Knie und blies ihn mir. Sie zog mir Unterhose und Hose aus. Ich stieg aus den beiden heraus und entledigte mich meines T-Shirts.Die beiden Frauen schauten recht interessiert zu.Gudrun stand wieder aus und zog sich Rock und Slip aus. Beim T-Shirt war ich ihr behilflich. Sie packte meinen Schwanz und zog mich zu den Sesseln. Was hat sie jetzt vor fragte ich mich, sollte es aber sofort erfahren. Gudrun kniete sich, mit einem Bein auf die Lehne, des Sessels von Frau Siebold und forderte sie auf meinen Schwanz in Gudruns Muschi zu stecken.Frau Siebold schaute sie ungläubig an und Gudrun dauerte es wohl zulange, dann machte sie es selbst. Wir fickten vor den Augen meiner Kollegin und die konnte nur noch staunen. Schaute aber wieder interessiert auf Muschi und Schwanz. So ganz spurlos ging es an ihr nicht vorbei. Aber die Fick Show vor ihren Augen dauerte nicht lange. Gudrun drückte mich weg und wir gingen zum andern Sessel, auf dem Frau Kunze saß. Und wider kniete Gudrun mit einem Bein auf der Lehne, aber bevor sie Frau Kunze auffordern konnte, packte die meinen Schwanz und drückte ihn Gudrun in die Muschi.„Aber Marlies, das kannst du doch nicht machen“, kam es von Frau Siebold. „Warum nicht, sie hätte mich eh gefragt.“Gudrun und ich fickten vor den Augen von Marlies Kunze. Gudrun Zog dann ihr zweites Bein auf die andere Lehne und ich folgte ihr, ohne, dass der Schwanz rausgerutscht wäre. Wir fickten vor Marlies und sie wusste nicht was sie machen sollte. Gudrun sagte es ihr im nächsten Moment. „Komm leck oder massier meine Titten, los mach schon.“Und Marlies machte es. Sie beugte sich etwas vor und begann Gudruns Lippen zu lecken.Frau Siebold schaute ungläubig zu uns herüber.„Komm das machen wir auch“, hörte ich meine Schwester sagen.Da erschienen sie neben uns und Anja kniete sich auf die Lehnen des Sessels von Frau Siebold. „Na, wollen sie Klaus nicht helfen seinen Schwanz in meine Muschi zu bekommen“, fragte sie Frau Siebold.Die schaute Anja an, schaute auf Klaus seinen Schwanz und wieder Anja ins Gesicht. Dann griff sie nach dem Schwanz und drückte ihn in Anjas Muschi. Anja stöhnte auf und Klaus fickte sie.„Meine Titten darfst du auch lecken oder kneten“, kam es von Anja. Frau Siebold schaute Anja wieder ins Gesicht und dann fing sie wirklich an die Titten zu lecken. „Komm zeig mir mal deine Titten“, forderte Gudrun Marlies auf.Und Marlies tat es. Sie streifte die Träger ihres Strandkleides ab und zog es herunter. Dann öffnete sie ihr Bikini-Oberteil und zog es auch. Gudrun fasste ihr an die Titten und streichelte sie. Frau Siebold schielte zu uns herüber und kurz danach öffnete sie ihr Kleid und zog es ganz aus. Dann folgten BH und Slip. Sie hatte es jetzt sehr eilig. Anja schaute Frau Siebold an und griff ihr zwischen die Beine. Frau Siebold stöhnte auf. Marlies schaute zu ihr herüber und hatte es eilig sich auch ganz auszuziehen. Gudrun griff ihr dann ebenfalls zwischen die Beine und fingerte sie. Gudrun drückte mich weg und kniete sich vor den Sessel. Sie vergrub ihr Gesicht zwischen Marlies Beinen leckte und fingerte sie. Marlies legte ihre Beine rechts und links auf die Lehnen. Und so machte es auch meine Schwester und Klaus mit Frau Siebold.Doch Gudrun fiel noch etwas anderes ein. Sie kniete wieder mit einem Bein auf der Sessellehne und hielt Marlies die Muschi hin und Marlies leckte und fingerte sie. Ich kniete mich vor den Stuhl und schob meinen Schwanz Marlies in ihre nasse Fotze. Marlies stöhnte laut auf und leckte Gudrun dann weiter.Frau Siebold und meine Schwester schauten rüber. Doch Anja zog Frau Siebold am Arm aus dem Stuhl und schubste sie auf das Bett. Dann setzte sie sich auf Frau Siebolds Gesicht und hob ihre Beine hoch. So hatte Klaus freie Bahn und schob seinen Steifen in Frau Siebolds Muschi und fickte sie Es dauerte nicht lange und Marlies kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Und auch Frau Siebold kam. Gudrun und ich und Klaus und Anja fickten dann weiter. Aber auch wir brauchten nicht mehr lange bis es uns kam. Ich spritzte Gudrun alles in ihre Muschi und Anja bekam alles in den Mund. Nach kurzer Pause zogen wir uns an und halfen Klaus und Gudrun ihre Sachen zum Bus zu bringen. Wir blieben bis sie abfuhren und winkten hinter ihnen her.Dann gingen wir 4 zurück und sahen uns am Strand wieder. Die beiden Damen hatten auch die Gutscheine von der Massage dabei. Wir empfahlen es ihnen zu machen. Frau Siebold meinte am Strand, dass wir uns nach der Orgie auch duzen könnten und stellte sich als Karin vor. Nach einander sagten wir unsere Vornamen. Abends gingen wir dann gemeinsam zum Essen. Die beiden fragten Anja und mich über die Anlage und den Sex in der Anlage richtig aus. Nach dem Essen gingen wir zusammen an die Bar und tranken jeder 2 Cocktails. Danach wollten die Damen noch zum Strand und wir begleiteten sie. Heute war nichts oder noch nichts zuhören. Wir bummelten ein wenig am Strand entlang. Auf dem Rückweg schnitten wir den Weg ein wenig ab und an der ersten Liege, an der wir vorbei wollten hörte man jemanden Stöhnen. Die beiden Damen blieben stehen und drehten sich um. Ist das hier immer so fragte sie uns und wir stimmten ihnen zu. Marlies schlich sich an eine Liege heran und schaute durch einen Spalt im Vorhang. Dann winkte sie uns nach. Wir gingen auch hin. Sie flüsterte Karin etwas ins Ohr und trat zurück. Karin schaute rein und erzählte es Anja. Dann schaute sie hinein. Und Anja fasste sich unter den Rock und fingerte sich. Marlies und Karin stießen mich an und zeigten auf Anja. Anja hatte sich mittlerweile den Rock hoch gezogen und man konnte sehen wie sie es sich besorgte. Da die beiden anderen Frauen neben mir standen griff ich ihnen an die Ärsche. Erstaunlicher Weise gab es keine Abwehrreaktion. Ganz im Gegenteil. Marlies griff mir ebenfalls an den Arsch und Karin vorne auf meine Körpermitte. Sie drückte zu und mein Schwanz begann zu wachsen. Ich fasste Karin jetzt unter das Kleid. Sie trug ein weißes Kleid das im Nacken zum Binden war und kurz über dem Knie endete. Marlies trug eine blaue Hose und eine rotes Top. Die Hose endete knapp über den Knien.Bei Marlies lies ich meine Hand vom Arsch zwischen ihre Beine gleiten und rieb dort, mit leichtem Druck, über den Stoff. Marlies löste ihre Hand von meinem Po und öffnet ihre Hose. „Fahr nur hinein“, flüsterte sie mir ins Ohr.Und ich tat was mir gesagt wurde. In die Hose und sofort auch in den Slip. Ich fühlte die Wären und die Nässe je näher ich ihrer Vagina kam. So war es auch bei Karin gewesen sie war genauso nass und heiß gewesen. Ich fingerte sie jetzt schon in ihre Muschi. Und das machte ich bei Marlis auch.Karin hatte meine Hose geöffnet und zerrte meinen Schwanz ins Freie. Dann wichste sie ihn. Dann griff auch Marlies zu und beide wichsten meinen Schwanz. Dann drehte sich meine Schwester und wollte sich den Rock richten, doch als sie uns sah, hörte sie auf.„Ihr seid doch verrückt, es hier zu machen“, sagte sie zu uns. „Warum, ist doch keiner mehr da“, kam es von Marlies.Und dann fasste sie Anja zwischen die Beine und rieb über Anjas Muschi. Anja schaute sie etwas überrascht an. „Was haltet ihr davon, auf die nächste Liege zu gehen, die könnte frei sein“, fragte sie uns und alle stimmten zu. Ruck zuck waren wir in der Liege und Anja zog noch die Vorhänge zu. Doch Karin kniete hinter ihr und ihre Hände wanderten an Anjas Beinen empor bis zu ihrer Muschi. Anja schaute runter und stöhnte auf. Karin hatte sofort die Finger in die Muschi geschoben. Sie zog Anja den Slip aus und fingerte und leckte sie weiter. Marlies war schon nackt als sie mich auf den Rücken drückte und dann meinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden ließ. Und sie ritt sofort los.Als ich wieder hinschaute, war Anja nackt und öffnete die Schleife in Karins Nacken. Dann ließ sie Karins Kleid herunterrutschen und es gab den Blick auf einen schönen Busen frei. Anja kniete sich hin und rückte Karin auf den Rücken. Sie zog Karin Kleid und Slip aus. Dann kniete sie sich in die 69 Stellung über Karin und fingerte und leckte ihre Muschi.Marlies beugte sich herunter und wir küssten uns und ich fickte sie weiter. Danach richtete sich wieder auf und ich konnte jemanden am Vorhang sehen. Durch das fahle Mondlicht war ein Umriss zu erkennen und von irgendwoher wurde ein Thomas gerufen. iddaa siteleri Ich deutete auf den Vorhang und Marlies drehte sich um. Sie sah ebenfalls wie der Vorhang ein wenig zur Seite gedrückt wurde. Marlies stand auf, packte die Hand und zog die Person hinein auf die Liege. Anja und Karin waren total überrascht, was da herein kam. Aber alle drei Frauen erkannten, dass er noch recht jung war. „Tun sie mir bitte nichts, ich wollte nur kurz schauen, ob alles in Ordnung ist. Ich habe ein Stöhnen gehört und da habe ich gedacht“, kam es von ihm. „Und da dachtest du, warum nicht ein wenig spannen“, kam es von Karin.Und Anja fragte was sie jetzt mit ihm machen sollten. „Bitte tun sie mir nichts, meine Mutter sucht mich eh schon.“Doch Marlies griff im an das Zelt in seiner Hose und drückte zu. Der Junge stöhnte auf.„Ich glaube ich weiß, was wir im antun“, sagte Marlies.Die anderen beiden nickten. Anja machte ihm die Hose auf und Marlies zog sie ihm, samt Unterhose aus. Sein Schwanz sprang richtig heraus. Karin griff zuerst zu und wichste ihn. „Das geht aber nicht, ich muss zu meiner Mutter, die sucht mich schon“, wimmerte er.Aber sich dagegen wehren, das tat er auch nicht. Marlies beugte sich vor und blies dem Jungen seinen Schwanz. Bei diesem Anblick ihres Arsches, kniete ich mich hinter Marlies und schob ihr wieder den Schwanz in die Muschi. Ich legte dann gleich richtig los. Anja setzte sich auf das Gesicht des Jungen, er stöhnte und Anja wollte geleckt werden. Anscheinend hatte er da schon Erfahrung, denn Anja stöhnte auf. Marlies richtete sich auf und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Sie hatte nichts Eiligeres zu tun wie sich den Schwanz des Jungen in ihre Muschi hineinzuschieben. Langsam verschwand der Schwanz in ihrer Fotze. Karin schaute etwas enttäuscht, aber ich winkte sie her und sie kam. Ich saß auf der Liege und Karin setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang langsam in ihre Muschi ein und wir fickten. Ich saß mit ausgestreckten Beinen und sie saß auf mir und ritt mich.Da hörten wir wieder den Ruf nach Thomas, diesmal etwa näher.Anja und Marlies küssten sich und massierten ihre Titten, während sie von Thomas geleckt und gefickt wurden. Und dann tauschten sie die Positionen. Anja ritt Thomas wie eine Wilde und auch Marlies genoss es geleckt zu werden. Auch Karin und ich wurden schneller.Dann wurde neben unserer Liege nach Thomas gerufen.Marlies ließ Thomas zwischen ihren Beinen heraus und flüsterte ihm etwas ins Ohr.„Hier bin ich in der zweiten Liege“, ruft er.Wir schauen und überrascht an, was hat Marlies denn jetzt vor. Und da wurde schon der Vorhang auf gerissen.„Was soll die Versteck Spielerei“, rief eine Frau herein. Sie hatte ein gelbes Top an und einen weißen Minirock. Und im nächsten Moment verschlug es ihr die Sprache.„Mama, es ist nicht so wie es aussieht, bin hier quasi hineingezogen worden.“„Wie sollte es denn aussehen, wenn man von einer Frau geritten wird und bei der anderen zwischen den Beinen liegt“, fragte seine Mutter.Ich flüsterte Karin ins Ohr, ob ihr auch aufgefallen sei das die Nippel der Frau, immer stärker durch den Stoff des Tops drücken. Karin schaute kurz und nickte dann ganz kurz. Dann flüsterte sie mir ins Ohr, dass ich mal kurz warten solle. Dann löste sie sich von mir und bewegte sich auf Knien, von der Seite, auf die Frau zu. „Ja, aber Mutti, ich kann doch nichts dafür.“„Nein natürlich nicht, eh was soll das.“Karin hatte ihr an die Träger des Tops gefasst und ihr das Top heruntergezogen. Jetzt leckte sie die Titten der Frau. Die Frau wehrte sich ein wenig, aber der Widerstand ließ sehr schnell nach. Karin ließ sich nach hinten fallen und zog die Frau mit auf die Liege. Ich stand auf und schloss den Vorhang, schaute aber noch kurz hinaus, um zu schauen, ob noch jemand dastand. Aber es war niemand mehr da. Karin und die Frau lagen vor mir. Die Frau konnte ihre Arme nicht bewegen, weil Karin sie umklammert hatte und hatte so keine Probleme die Titten zu lecken. Die Frau stöhnte leise. Ich kniete mich neben die beiden und griff der Frau zwischen die Beine. Meine Hand rutschte in das Höschen und an der Po-Falte weiter Richtung Vagina. Es würde immer wärmer und feuchter. Mein Finger erreichte ihre Muschi und streichelte drüber, bevor ich einen Finger hinein gleiten ließ. Die Frau stöhnte lauter auf und öffnete ihre Beine etwas weiter.Marlies saß bei dem Jungen wieder auf dem Gesicht , Anja fickte ihn und sie küssten sich.Ich zog der Frau den Slip aus und schob ihr wieder einen Finger hinein. Langsam fingerte ich sie. Und der zweite Finger folgte in die Muschi. Ich wurde etwas schneller. Karin hatte die Umklammerung gelöst und die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlicher. Thomas Mutter kniete mittlerweile auf Karin und so wie sie da kniete, musste ich ihre Position ausnutzen. Also hinter die Frau und dann versenkte ich meinen Schwanz in ihrer nassen Fotze. Sie stöhnte und schaute sich kurz um. Ich wartete etwas bevor ich meinen Schwanz wieder herauszog und sie dann fickte. Nach kurzer Zeit wurde ich immer schneller und Karin streichelte den Anus, der Frau, mit 2 Fingern. Die Frau wurde immer schneller und stöhnte laut.Von den anderen hörten wir einen Schrei und sahen noch wie der Junge kam. Anja hielt seinen Schwanz und es spritzte im hohen Bogen und klatschte dem Jungen auf den Bauch. Marlies leckte es auf und Anja wichste den Schwanz weiter. Dann setzte sich Anja auf den Schwanz und ritt den Jungen. Er stöhnte sofort wieder auf und Anja ritt schneller.Die Mutter stöhnte immer lauter und ich trieb meinen Schwanz immer wieder tief und hart in ihre Fotze. Plötzlich schrie sie auf und zuckte wild umher. Ich fickte sie immer weiter. Und Karin schob der Frau die 2 Finger in den Anus und fingerte sie. Kurz danach sackte die Frau wie leblos, aber schwer atmend, vor mir zusammen. Mein Schwanz rutschte heraus. Karin schnappte danach und zog mich an sie heran. Sie legte sich auf den Rücken und hob ihre Beine an. Ich packte die Beine und drückte sie näher an ihren Kopf. Danach nahm ich Maß und versenkte meinen Schwanz langsam ganz tief in ihrer Muschi. Karin stöhnte auf und fasste an ihre eigenen Beine und zog sie ein wenig näher zu sich. Ich wurde schneller und fickte sie hart in ihre Muschi. „Los fick sie in den Arsch“, sagte die Frau zu mir.Karin und ich schauten uns an und dann die Frau. Aber ich kann einer Frau keinen Wunsch abschlagen. Ich zog meinen Schwanz aus der Muschi und schob den Steifen Karin in ihr Arschloch hinein. Karin schaute mich erst erschrocken an, dann schloss sie die Augen und stöhnte. Ganz tief hinein schob ich ihn wartete und fickte sie langsam. Die Frau fingerte Karins und den eigenen Kitzler. Neben uns stöhnte der Junge wieder auf und diesmal hielt Anja den Schwanz in Marlies ihren Mund. Und er spritze alles in ihr gieriges Maul.Die Frau setzte sich auf Karins Gesicht und fingerte die Muschi weiter mit 3 Fingern. Sie legte einen Arm um meinen Hals und wir küssten uns. Ich fühlte wie Karin ihre Beine langsam um meine Taille legte und sie umschloss. Sie drücke meinen Schwanz immer fester in ihren Po. Ich versuchte immer wieder fest zuzustoßen. Die Frau fingerte Karin immer schneller und man merkte wie Karin auf ihren Orgasmus zusteuerte. Und im nächsten Moment stöhnte die Frau auf. Aber auch Karin kann kurz nach ihr, genauso wie ich. Ich spritzte Karin alles in ihren Arsch. Schub um Schub entleerte sich mein Schwanz in ihr. Karin presste mit ihren Beinen meinen Schwanz tief in ihren Arsch hinein. Die Frau sackte zuerst zusammen und fiel zur Seite. Sie blieb heftig atmend neben uns liegen. Karin verkrampfte so wie ich auch und der Druck ihrer Beine war kaum noch auszuhalten. Dann konnte ich nicht mehr und fiel auf Karin. Kurz danach ließ die Umklammerung ihrer Beine auch nach und wir lagen beide heftig atmend nebeneinander.Die Frau und ihr June hatten sich schon angezogen und verabschiedeten sich von uns. Dann verschwanden sie durch den Vorhang aus der Liege. Nur um den Vorhang ganz zu öffnen, sich freudig grinsend, und winkend noch mal von uns zu verabschieden. Wir hatten es auch eilig uns anzuziehen. Wenigstens waren keine Zuschauer, bzw. Zuhörer da. Wir verschwanden in unsere Zimmer, obwohl uns das ein oder andere Stöhnen, welches zu hören war, uns schon neugierig gemacht hat.Am nächsten Morgen mussten wir pünktlich am Bus sein. Marlies und Karin waren auch schon da. Wir hatten sie beim Frühstück schon vermisst. Die Fahrt führte uns nach Knossos zum Palast der Minoer. Nach der Besichtigung ging es noch nach Iraklion zum Bummeln. Wir vier verbrachten den Nachmittag zusammen. In einem Lokal waren wir zum Essen. Ich verabschiedete mich kurz zur Toilette und entledigte mich meines Druckes. Hände waschen und wieder zu meinen Damen. Ich öffnete die Tür und Karin stand davor. Komisch dachte ich mir, die Damentoilette ist doch gegenüber. Da packte sie mich am T-Shirt und zog mich in die Damentoilette hinein. Zur ersten Kabine und dort drückte sie mich auf die Toilette. Wenigstens war ein Deckel vorhanden und geschlossen. Sie setzte sich breitbeinig auf mich und dabei rutschte ihr weißer Minirock hoch. Ein Slip erschien nicht sondern ihre Muschi. Sie griff an meine Hose und öffnete sie. Dann zerrte sie meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Nach kurzer Zeit stand er. Karin zerrte mir die Hose ein wenig runter und ruck zuck hatte sie den Schwanz in der Muschi. Sie stöhnte und begann mich zu reiten. Ich fasste ihr an den Arsch und rückte sie immer wieder auf meinen Schwanz. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ich schob Karin den Rock ganz hoch uns streichelte ihren Anus. Wir fickten immer schneller, als plötzlich die Tür der Kabine geöffnet wurde und wir hörten Entschuldigung. Ich sah die Frau noch kurz, aber bis Karin sich gedreht hatte, war die Tür wieder zu. Karin verriegelte die Tür. Und wir grinsten uns an und fickten weiter. Nach kurzer Zeit hörten wir dann das Spülen in der Nachbarkabine und dann verließ jemand die Toilette. Karin stand auf und drehte sich. Sie setzte sich und mein Schwanz verschwand in ihrem geilen Arsch. Dafür fingerte ich ihre Muschi. Mit der anderen Hand fuhr ich in ihre Bluse, befreite die Titten und knetete sie. Karins Stöhnen wurde lauter und ich hörte auf ihre Titten zu kneten. Dafür steckte ich ihr meine Finger in den Mund und hoffte, dass sie dadurch etwas leiser würde. Es kamen wieder Leute in die Toilette. Es wurde still und wir hörten sie sagen, dass da wirklich 2 ficken würden. Also war es draußen schon bekannt geworden, dass hier drinnen etwas abgeht. Aber egal. Wir fickten weiter und die beiden verschwanden kurz danach. Wir fickten immer wilder. Ich fühlte, dass es nicht mehr lange gut geht und ich bald abspritzen würde. Nach ein paar weiteren Stößen, war es so weit und ich spritzte Karin alles in ihren Arsch hinein. Beim ersten Schub kam Karin ebenfalls. Sie ritt weiter und ich spritzte ihr alles in ihren Po. Wir blieben danach ruhig sitzen, als die Tür mal wieder geöffnet wurde.„Werdet langsam fertig, wir müssen so langsam zum Bus“ Ich erkannte die Stimme meiner Schwester und sagte, dass wir gleichkommen würden.Die Tür wurde wieder geschlossen und wir beeilten uns das wir rauskamen. Marlies und Anja warteten schon. Sie hatten schon bezahlt und wir gingen zum Bus. Im Hotel verabschiedeten Anja und ich auf unsere Zimmer und wir wollten uns später beim Abendessen treffen.Anja und ich verschwanden unter der Dusche, nacheinander. „ Wie kommst du eigentlich auf die Idee Karin in der Toilette zu ficken“, fragte mich meine Schwester.„Ich, sie hat auf mich gewartet und dann in die Damentoilette gezogen.“„Wie bitte“.„Ja, und die Tür haben wir auch nicht verriegelt und plötzlich hatte einen Frau ihren Kopf bei uns in der Kabine. Ist wieder gegangen und Karin hat die Tür verriegelt.“„Das gibt es doch gar nicht. Du nimmst mich doch auf den Arm.“„Nein alles ist so passiert. Ehrenwort.“Anja schüttelte den Kopf und wir zogen uns weiter an. Dann machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Marlies und Karin saßen schon. Wir plauderten während des Essens und gingen hinterher noch an die Bar. Anja und ich verabschiedeten uns nach einiger Zeit in unser Zimmer. Schließlich mussten wir noch packen. Nach dem Packen gingen wir nur noch ins Bett und schliefen bald ein. Am nächsten Morgen trafen wir Marlies und Karin beim Frühstück und danach begleiteten sie uns noch zum Bus. Leider endete unser Urlaub schon und wir flogen wieder heim.Mit Karin bin ich mittlerweile zusammen und es ist geil.

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