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Urlaub der Veränderung Teil 4Zum besseren Verständnis bitte vorher die ersten Teile lesen. Über Feedback würde ich mich natürlich freuen. Copyright by Klappi 2017Kurz überlegte ich, mal meine Hand auszustrecken und zu fühlen, entschied mich aber dagegen. Ich wollte sie weiter in Sicherheit wiegen und bei so einem offensichtlichen “Angriff” hätte sie eventuell noch Verdacht geschöpft. Mein Gedanke war gerade verflogen, da murmelte sie plötzlich: “Moment” und setzte sich mit ihrer blanken Möse einfach auf seinen Hintern! “So geht das besser” kam dann noch und schon beugte sie sich komplett nach vorne um ihm weiter den Rücken einzucremen. Ich hatte echt Mühe jetzt nicht direkt einen Ständer zu bekommen. Ich überlegte, wie ich es jetzt noch weiter hier am Strand auf die Spitze treiben könnte, weil ich jetzt unbedingt sehen wollte wie er sie fickt! Mir fiel nur eine Lösung ein: Ich musste die beiden hier wieder alleine lassen und darauf hoffen, dass Alfred eine Möglichkeit findet sie hier irgendwo zu vögeln wo ich es beobachten kann.Sie glitt gerade wieder nach vorne und presste wieder ihre Titten auf seinen Rücken als ich sagte das ich ziemlich Hunger habe und ob ich uns was zu essen holen soll. Lidija hat mittags eigentlich nie Hunger und so war ich mir in dem Moment sehr sicher, dass sie dankend ablehnen wird und hoffte, dass Alfred ähnliches antwortet. Dann könnte ich ihnen sagen das ich dann direkt an der Bude am Strand esse und so hätten sie mit Hin- und Rückweg locker mindestens 45 Minuten Zeit. Sofort kam von Lidija die erhoffte Antwort und Alfred verhielt sich auch wie ich es mir gewünscht habe. Ich konnte wetten, dass er inzwischen schon wieder einen fetten Ständer hatte und als ich beim anziehen meines Shirts kurz auf Lidijas Fötzchen schaute, was sich immer leicht öffnete wenn sie wieder nach vorne ging, konnte man deutlich sehen wie nass sie inzwischen war.Sie kletterte dann von ihm runter und gab mir noch einen Kuss als ich dann sagte, dass ich dann dort essen werde und es wohl etwas dauern könnte. Sie grinste mich an und sagte “Ja, mach das ruhig. Dann brauchst du das nicht erst hierher schleppen und isst dann doch alleine. Alfred passt schon auf mich auf!” Ich grinste nur und erwiderte “Dann bin ich ja beruhigt.” In dem Moment war ich mir wirklich nicht sicher, ob Lidija inzwischen wusste, dass mich das ganze Spiel zumindest ziemlich geil macht.Ich drehte mich also um und ging etwas den Strand runter. Nach ca. 100 m konnte ich einen Weg, welcher vom Strand weg führte oben erkennen und ging hinauf. Ich konnte förmlich die Blicke der beiden in meinem Rücken die ganze Zeit spüren.Oberhalb des Strandes waren wieder einige Felsen und die üblichen Sanddünen, so dass ich nur ein paar Meter auf den Weg gehen musste um aus ihrer Sichtweite zu verschwinden und dann den Rückweg antreten konnte. Ich ging immer so, dass ich durch die Gräser noch etwas beobachten konnte, was die beiden jetzt trieben.Ich sah, dass die beiden angeregt miteinander sprachen. Sie suchten jetzt wahrscheinlich eine gute Möglichkeit schnell ihre angestaute Geilheit loswerden zu können. Sie zogen sich etwas über, Lidija schnappte noch ihre Tasche und dann gingen sie einfach von unserem Platz aus nach oben, so dass sie einen Fels hochklettern mussten und mir dann fast gegenüber stehen mussten! Ich fluchte innerlich was Alfred doch für ein Idiot sei, da er doch wissen musste, dass ich sicher hier oben meinen Beobachtungsposten görükle escort beziehen wollte. Ich hatte Glück, da ich mich in dem Moment an einer ziemlichen Vertiefung befand und über den Rand sehen konnte wie die beiden den Fels hoch kamen. Ich betete innerlich, dass Alfred jetzt wenigstens weiter vom Strand weg gehen oder in die andere Richtung abbiegen würde. Mein Gebet wurde anscheinend erhört und sie gingen etwas weiter vom Strand weg in Richtung von ein paar Sträuchern und drei kleinen Bäumen.Das war ein guter Punkt für einen unbeobachteten Fick, da dort kein Weg in näherer Umgebung lang führte und es nur von der Seite des Strandes einsehbar war und somit nur jemand, der wie ich oberhalb des Strandes ging, etwas mitbekommen konnte.Als sie den Busch erreicht hatten, zogen sie sich hastig aus und Alfreds Schwanz war bereits voll einsatzbereit. Er musste inzwischen platzen vor Geilheit so wie meine Freundin ihn jetzt schon die ganze Zeit aufgegeilt hatte! Sie wollte sich umdrehen und ihn küssen. Er jedoch drückte sofort ihren Oberkörper runter und setzte seinen Schwanz an. Ich war jetzt ca. 10 m von ihnen entfernt hinter ihnen. Er rieb seinen Schwanz von hinten durch ihre Möse und man konnte in der Sonne direkt sehen wie nass seine Eichel glänzte. Mit dem Kommentar “Deine geile Fotze läuft schon wieder aus”, drückte er seinen Schwanz langsam aber bestimmt gleich bis zum Anschlag in ihr geiles Loch. Lidija stöhnte auf und seufzte dabei “endlich!”Ich hatte natürlich längst meine Hose abgestreift und meinen harten Schwanz in der Hand. Dieser Moment hatte für mich etwas ergreifendes, was ich nicht genau in Worte fassen kann. Ich sah zum ersten Mal wie ein anderer Typ in die Möse meiner Freundin eindrang und hatte dabei selbst meinen harten Schwanz in der Hand. Auch das wäre ein Punkt gewesen, den ich vor diesem Urlaub niemals für möglich gehalten hätte.Sie hielt sich vorne an einem Ast eines Baumes fest und er fickte sie hart mit einem Tempo, welches ich dem hageren Typen gar nicht zugetraut hätte. Zwischendurch griffe er an ihre Titten, kniff ihr in die Brustwarzen, zog ihr an den Haaren und deckte sie mit heftigem Dirtytalk ein, was sie aber alles nur noch geiler werden ließ. Ich durfte meinen Schwanz jetzt nicht einen Millimeter bewegen, sonst hätte ich direkt gespritzt!Einen Moment überlegte ich ob es jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, einzusteigen, entscheid mich aber noch dagegen, da ich jetzt wahrscheinlich schon auf den letzten Metern zu den beiden schon abgespritzt hätte und dann dort wie ein Volldepp gestanden und Lidija nichteinmal eine Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt hätte.Im Nachhinein war das ein guter Entschluss, da ich gleich wieder weitere Neuigkeiten meiner Herzdame erleben sollte. Alfred zog seinen Schwanz aus ihrer Möse und sagte ihr, dass sie sich vor ihn hocken soll. Sie wollte sich den Riemen sofort in ihr Lutschmaul stopfen, aber Alfred hatte andere Pläne. Er hielt sie an den Haaren fest mit der einen Hand und mit der anderen schlug er ihr immer wieder seinen nassen Schwanz ins Gesicht, was inzwischen von ihrem Mösensaft glänzte. Sie war total in Ekstase als er das machte! Sie kniete vor ihm, stöhnte und rieb sich dabei wie wild ihre Fotze.Als er dann damit aufhörte, zog er sie hoch, leckte ihr den Saft aus dem Gesicht und lies sie wieder zwischendurch immer an seiner Zunge saugen. Zum Abschluss gab er ihr natürlich noch wieder einen fetten Klecks escort bursa seines Speichels in ihren weit geöffneten Mund, den sie wie eine Köstlichkeit aufnahm. Jetzt beugte er sich vor und stütze sich an dem Ast ab, den Lidija vorher ähnlich genutzt hatte. Gerade als ich mich fragte was das denn nun sollte, hockte sich Lidija hinter ihn, zog seine Arschbacken auseinander und fing an ihm die Rosette zu lecken! Ich hörte wie Alfred sagte “Los, fick mich schön tief mit deiner Zunge Du geiles Stück!” Als Antwort kam von ihr nur ein wohliges Stöhnen zwischen seinen Arschbacken….. Es war mal wieder einer der Momente in denen man nur sagen konnte: Unfassbar!Nach ein paar Minuten, in denen ich zwischendurch schon dachte das Lidijas Kopf gleich in seinem Hintern verschwindet, weil sie dort so tief rein wollte wie es ihr nur möglich war, Alfreds Gestöhne und seinen Anfeuerungen was sie doch für eine geile Arschleckerin wäre, richtete er sich wieder auf.Er drehte sich um. Sein Schwanz hatte etwas an Härte verloren. Lidija hockte vor ihm und sog seinen Pimmel jetzt direkt in ihren Mund und blies ihn wieder schön hart. Sie kniete mit weit gespreizten Beinen vor ihm und Alfred dieser geile Bock ging mit dem Fuß an ihre Möse und rieb immer mit dem Spann einmal von unten nach oben, was Lidija immer an seinem Schwanz grunzen lies. Nachdem er das ein paar Mal gemacht hatte, steckte er ihr doch tatsächlich seinen großen Zeh in die Möse und fickte sie damit! Je fester er zustieß, desto heftiger waren ihren Grunzlaute. Der alte Bock hatte es wirklich richtig drauf! Als sein Schwanz nach seiner Meinung wieder hart genug war, zog er seinen Fuß aus ihrer Möse, lehnte sich hinter ihm an den Ast an und hielt ihr den Fuß vor das Gesicht. Was machte meine Freundin? Sie leckte brav ihren Saft von seinem Fuß und säuberte natürlich auch noch seinen großen Zeh, der ihr so schöne Wonnen verschafft hat!Inzwischen war ich an einem Punkt wo mich so schnell bei ihr wohl nichts mehr überraschen konnte. Ich habe sie noch nie so erlebt! Sie war wirklich in einer anderen Welt. Alfred positionierte sie wieder an dem Baum und trat hinter sie. Wo nahm der Kerl nur diese Ausdauer her?Er rieb den Schwanz wieder durch ihre Möse und als ich dachte das er jetzt wieder in sie eindringt, setzte er ihn oben an ihrer Rosette an! Da war sie praktisch noch Jungfrau. Wir hatten das mal zusammen probiert, aber als ich mit meinem Schwanz komplett drin war, tat es ihr zu weh, weil mein Schwanz zu den dickeren seiner Zunft gehört. Danach hatte sie davor immer Angst und ich wollte es nicht riskieren, deswegen dann einen schönen Fick womöglich abbrechen zu müssen.Hier schienen diese Sachen bei ihr aber inzwischen völlig ausgeblendet zu sein. Alfred war wieder nicht zimperlich und drückte ihr seinen Riemen zwar langsam, aber durchgehend in den Hintern. Sie zog zwar die Luft dabei durch die Zähne ein, aber als er drin war, drückte sie sichtbar dagegen um ihn komplett in den Hintern zu bekommen.Als er ganz drin war, wartete Alfred einen kurzen Moment und dann fing er erst an sehr langsam zu stoßen und steigerte das Tempo immer weiter, bis er richtig heftig bei jedem Stoß gegen ihren Hintern klatschte. Lidija wichste dabei ihre Möse mit einer Hand und gab mal wieder eine neue Tonlage von sich, die mir bisher fremd war. Plötzlich spritzte ihre Fotze wieder heftig ab und sie kam. Ein geiler Anblick und ich stellte plötzlich fest das ich inzwischen bursa escort bayan wohl auch mal abgespritzt hatte, mein Schwanz aber wegen des Anblicks und der Geräusche, die die beiden von sich gaben, kein bisschen an Härte verloren hatte.Für Alfred war das wohl auch der Punkt an dem er es nicht mehr zurückhalten konnte. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Hintern und riss sie mitten in ihrem Orgasmus an den Haaren rum, so dass sie vor ihm kniete, drückte ihr seinen Schwanz in den Mund und spritzte ab. Es war ein einmaliges Bild. Sie spritzten beide! Aus ihrer Möse kamen immer noch zwei heftige Spritzer, während sie oben seinen spritzenden Schwanz im Mund hatte.Sie saugte wie eine verdurstende an seinem Schwanz bis wirklich kein Tropfen mehr kam. Er gab ihr währenddessen wieder die üblichen Kosenamen wie “schwanzgeiles Luder, geile Drecksau, meine Urlaubsfotze usw.” Das war zwar ein Punkt der mich doch ein wenig störte, aber sie schien es total aufzugeilen und er behandelte sie sonst ja eher wie eine Königin und deshalb sah ich darüber hinweg.Er zog sie dann zu sich hoch und die beiden knutschten wie ein frisch verliebtes Pärchen, was mir doch einen kleinen Stich gab.Plötzlich brach Lidija den Kuss ab, grinste und sagte “Jetzt hab ich aber Durst.” Alfred schüttelte den Kopf und antwortete nur “Du kleines Biest bekommst wohl nie genug!”Ich konnte zunächst nichts mit diesen Aussagen anfangen, aber nur Sekunden später wurde mir die Erklärung live und in Ultra HD Qualität geliefert…..Sie hockte sich vor ihn und hielt sich seinen Schwanz vor das Gesicht. Als die ersten Tropfen aus seinem Schwanz kamen, leckte sie diese gleich mit der Zunge ab und als er dann anfing richtig zu pissen, öffnete sie weit den Mund und schluckte davon so viel sie konnte! Das war jetzt für mich der Punkt an dem ich mich dazu gesellen wollte. “Was kann es peinlicheres geben als diesen Moment?” dachte ich mir. Ich kam aus meinem Versteck mit meinem noch einsatzbereiten Ständer und Lidija nahm mich erst wahr, als ich fast neben den beiden stand. Sie erstarrte und verschluckte sich natürlich direkt. Sie hustete und wollte wohl irgendwas sagen, aber diese Möglichkeit wollte ich ihr jetzt nicht geben. Ich zog sie an den Haaren hoch, drehte sie um und versenkte mit einem Stoß meinen Schwanz in ihrer noch pitschnassen Möse.Ich war so aufgegeilt das ich bereits nach fünf oder sechs heftigen Stößen abspritzen musste. Ich zog ihn also raus, drehte sie um und spritzte ihr die ganze Ladung ins Gesicht und ihren Mund, den sie natürlich wieder weit aufgerissen hatte.Als ich mich ausgespritzt hatte, grinste ich und sagte nur zu ihr: “Sieht geil aus mit der Gesichtspackung. Die bekommst Du jetzt öfter von mir!”Alfred stand neben mir und fragte plötzlich “Darf ich mich um die Reinigung kümmern?” Ich verstand erst nicht, aber als er sich dann runter beugte und ihr meinen Saft aus dem Gesicht leckte, welchen sie sich in bekannter Manier von seiner Zunge saugte, musste ich schmunzeln. Selbstverständlich hatten wir nach diesem Erlebnis noch einen richtig geilen Urlaub und Lidija wurde in diesem Urlaub jeden Tag mindestens zweimal gefickt und ist inzwischen eine erklärte Sandwich Liebhaberin geworden. Wobei ich mit meinem Schwanz erst immer hinten rein darf, wenn sie vorher Alfreds Schwanz oder einen Dildo drin hatte und schon etwas vorgedehnt ist.Zu Alfred hatten wir nach diesem Urlaub natürlich weiterhin Kontakt und besuchten uns gegenseitig so oft es uns möglich war. Es waren immer wieder geile Treffen und nach diesem Urlaub war ich beim Sex mit Lidija auch wesentlich dominanter, was uns beiden einen richtigen Beziehungskick gab.Es war halt ein Urlaub der Veränderung…..

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