Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Creampie

Auf dem Bauernhof Teil 7Unter dem Tuch kamen große 500 ml Klistierspritzen zum Vorschein mit 15 cm langen Einfüllstutzen. Ich ahnte sofort wofür diese gedacht waren, aber noch nicht wie das ganze nun ablaufen sollte.Der Bauer schaute zu mir. „Da du das erste Tier warst, welches sich für Metallhalsreif, Metall Hand.- und Fußfesseln sowie Handschellen um seinen Schwanz entschieden hat. Somit hast den Gästen schon viele Freiheiten dich zu benutzen eingeräumt, werde ich dich auch als ersten fragen“. Ich schaute den Bauern an, schluckte und bekam schon Herzklopfen.„Wichs deinen Schwanz noch mal richtig steif“, sagte der Bauer zu mir. Erneut musste ich vor allen Tieren wichsen.Als mein Schwanz steif war, lies ich ihn langsam los und schaute in die Runde zu den anderen Tiere, die genau so gespannt waren wie ich, was nun passieren würde.Der Bauer trat ein Schritt zurück und stand nun neben dem Knecht, der das Tablett mit den vielen Klistierspritzen in seinen Händen hielt.Schaute mir in die Augen und fragte: „Bist du gewählt, dich fesseln zu lasen und auspeitschen?“ Ich bekam sofort leichtes Herzrasen. Schaute den Bauern an. „Wenn du das mit dir machen lässt, dann nimm eine Klistierspritze und verpass dir eine Füllung in deine Blase“. Nun war ich mehr als geschockt. Ich hätte ja mit fast allem gerechnet, als ich die großen Klistierspritzen sah, aber das ich mir selbst eine Blasenbefüllung verpassen soll, vor allen anderen Tieren und dem Personal, damit hätte ich nie gerechnet.Ich schaute zu den anderen Tieren, die gespannt warteten was ich machen würde. Anschließen zur Bäuerin, der Magd und dem Knecht. Die Bäuerin sagte: „Das Auspeitschen wird vielleicht etwas weh tun, aber es werden keine bleibende Striemen, oder Narben hinterlassen“.Ich biss mir auf die Unterlippe. Holte tief Luft und ging mit kleinen Schritten auf den Knecht mit dem Tablett in der Hand, zu.Sah noch einmal den Bauern in die Augen, nahm eine große 500 ml Klistierspritze. Ging wieder die gemachten Schritte zurück, sodass alle einen guten Blick auf mich hatten. Drehte die Klistierspritze so, dass der Einfüllstutzen auf meinen nackten Körper zeigte.Griff an meinen steifen Schwanz, führte den Einfüllstutzen an meinen Pissschlitz und schob diesen langsam in meine Pissröhre. Als der 15 cm lange Einfüllstutzen komplett in meiner Pissröhre verschwunden war, griff ich mit der Hand, welche am Schwanz war, an den Spritzenkörper und die Hand, welche am Spritzenkörper war, führte ich zu den Spritzenkolben.Schaute den Bauern in die Augen und drückte den Spritzenkolben langsam in den Spritzenkörper. Schon drang die Flüssigkeit in meine Blase ein. Ich verzog dabei keine Miene, stöhnte nur leise als die Füllung meine restliche Pissröhre passierte, bevor sie in meine Blase eindrang. Ich drückte den Spritzenkolben ganz langsam in den Spritzenkörper, sodass die Flüssigkeit langsam in meine Blase eindringen konnte.Als die Klistierspritze leer war, zog ich den Einfüllstutzen langsam aus meiner Pissröhre. Etwas Flüssigkeit trat noch aus meinen Schwanz, welches in der Pissröhre war, aber noch nicht in die Blase eindringen konnte. Dies könnte man nur vermeiden, wenn man die Blasenbefüllung mit Hilfe eines Katheters durchführen würde.Ich hielt die leere Klistierspritze in der Hand, ging wieder mit kleinen Schritten auf den Bauern zu und reichte ihm die Klistierspritze.Der Bauer nahm sie mir aus der Hand und reichte sie der Magd weiter. Anschließend ging ich zur Ausgangsstelle zurück.Sylke klatschte plötzlich leise Beifall, alle anderen Tiere folgen ihr. Ich hatte Herzklopfen und stand mit zittrigen Beinen im Gang.Der Bauer schaute zu mir und wartete bis der Beifall verhalte. „Lässt du bei dir Zwangsdehnungen durführen, wobei du gefesselt wirst, deine Arschfotze und Harnröhre bis aufs äußerste aufgedehnt werden können?“ Meine Knie fingen sofort stärker an zu zittern. Mein Herzschlag war bis in meinem Kopf zu spüren.Die Bäuerin sagte zu mir: „Der Tierarzt wird heraus finden wie weit deine Arschfotze und Pissröhre aufgedehnt werden können, ohne dass dir körperlich Schäden beigefügt werden“. Ich blickte die Bäuerin an, die etwas lächelte um mir die Entscheidung zu versüßen.Die Bäuerin, der Bauer, sowie die Magd und der Knecht waren sehr interessiert daran, dass wir Tiere so viel wie möglich mit uns machen lassen, da sie bei allen gebuchten Aktionen kräftig mit verdienten. Gerade bei uns Tieren mit den Zeichen an den Geschlechtsteilen, die für extreme Sachen zur Verfügung stehen und nun auch noch in den SM-Bereich geführt werden sollen.Der Bauer trat einen Schritt vor. „Wenn diese Zwangsdehnungen deiner Arschfotze und Harnröhre durchgeführt werden können, nimm zwei Klistierspritzen“. Als ich hörte das ich zwei Klistierspritzen nehmen soll, dachte ich im ersten Moment, dass ich beide Füllungen in meine Blase drücken muss, doch es kam anders.„Eine Klistierspritzenfüllung wirst du dir in deine Blase drücken, die andere Füllung wird ein Tier deiner Wahl zeitgleich in deinen Darm pressen“.Ich schaute den Bauern mit offenen Mund an. Damit hätte ich nun nicht gerechnet. Ich holte tief Luft, ging langsam zum Knecht und nahm zwei Klistierspritzen von dem Tablett.Drehte mich um und schaute zu Sylke. Ging langsam auf Sylke zu, reichte ihr eine volle Klistierspritze. Sylke lächelte mich an, nahm die Klistierspritze aus meiner Hand.Ich drehte mich wieder zu den Bauern, ging an die Stelle zurück, an der ich mir die erste Füllung in meine Blase verpasste. Stellte mich breitbeinig hin und drehte die Klistierspritze wieder mit dem Einfüllstutzen zu meinem nackten Körper. Ich spürte den Atem von Sylke auf meinen Rücken.Griff meinen immer noch steifen Schwanz, da ich richtige geil wurde bei dieser Situation, mir erneut eine Füllung in meine Blase verpassen zu müssen und zeitgleich von Sylke eine Darmfüllung zu bekommen und bursa escort alle anderen Tiere schauten dabei zu. Ich schob den Einfüllstutzen in meine Pissröhre, zeitgleich zog Sylke meine Arschbacke etwas auseinander, um meine Arschfotze besser sehen zu können, denke ich mal. Dann spürte ich den Einfüllstutzen an meiner Rosette und kurz darauf in meine Arschfotze eindringen.„Schiebe ein Stück der Klistierspritze in seine Arschfotze“, sagte der Bauer im Befehlston zu Sylke. Ich erschrak als ich dies hörte. Die Klistierspritze war ca. 30 cm lang und hatten einen Durchmesser von ca. 5 cm. Ich lies sofort meine Schließmuskeln ganz locker. Sylke übte etwas größeren Druck gegen meine Rosette aus, schließlich gab meine Rosette nach und der Klistierspritzenkörper drang in meine Arschfotze ein.Ich stöhnte dabei etwas lauter, als zuvor wo ich mir die erste Füllung in meine Blase verpasste.„Tiefer“, sagte der Bauer. Sylke schob den Klistierspritzenkörper ein weiteres Stück tiefer in meine Arschfotze. Ich stand breitbeinig, mit der anderen Klistierspritze bis zum Anschlag in meiner Pissröhre da. Hatte schon die eine Hand am Spritzenkörper und die andere startklar an dem Spritzenkolben.„Drückt nun beide auf den Spritzenkolben“, sagte der Bauer. Ich drückte langsam auf den Spritzenkolben. Die Flüssigkeit drang in meine Blase ein. Zeitgleich spürte ich in meinen Darm Flüssigkeit eindringen. „Schneller“, sagte nun die Bäuerin. Oh Gott, dachte ich und drückten den Spritzenkolben schneller in den Spritzenkörper. Die Flüssigkeit schoss förmlich in meine Blase, was mich erneut geil werden ließ. Das Gleiche geschah in meinen Darm. Sylke drückte den Spritzenkolben ebenfalls sehr schnell in den Spritzenkörper, die Flüssigkeit schoss tief in meinen Darm.Als die gesamte Flüssigkeit in meiner Blase war, entfernte ich langsam den Einfüllstutzen aus meiner Pissröhre. Als Sylke das Gleiche mit der eingeführten Klistierspritze in meiner Arschfotze machen wollte. Da ich spürte wie Sylke daran zog, sagte der Bauer: „Stopp, die Spritze bleibt noch im Arsch, wir wollen diesen Anblick noch etwas genießen“. Sylke lies die Klistierspritze sofort los. Ich schaute den Bauern fragend an, da ich die andere leere Klistierspritze schon in meiner Hand hielt.Der Bauer gab mir mit seinen Augen zu verstehen, dass ich die leere Klistierspritze zur Magd bringen sollte.So lief ich ein paar Schritte mit der Klistierspritze im Arsch zur Magd. Die anderen Tiere schaute nur zu und standen fast regungslos an ihrem Fleck. Die Magd nahm mir die leere Spritze aus der Hand. Ich drehte mich um und ging die paar Schritte an die Stelle zurück, an der ich zuvor stand. Sylke war schon wieder an ihrem Platz zurück gegangen.Ich stand ein Weilchen mit der Klistierspritze im Arsch im breiten Gang. Die andere Tiere schauten mich an. Die Magd schmunzelte. Mein Schwanz wurde etwas schlaff.„Wichs deinen Schwanz wieder richtig steif“, sagte der Bauer. Ich holte tief Luft, griff zu meinen Schwanz und wichste erneut vor allen Tieren. Ich spürte wie die Klistierspritze langsam aus meiner Arschfotze rutschte.Dies muss auch Sylke bemerkt haben, denn sie trat hinter mich und ohne, dass es ihr befohlen wurde, drückte sie mir die Klistierspitze wieder etwas tiefer in den Arsch.„Aha“, sagte der Bauer. „Du möchtest wohl dieses männliche Tier gerne auch mal benutzen?“ Sylke sagte sofort: „Sehr gerne mein Herr“. Sylke, die zierliche Frau stand nun neben mir und hielt mit einer Hand die Klistierspritze in meinem Arsch, damit sie nicht erneut raus rutschen konnte.„Okay“, sagte der Bauer. „Dann sollst du das erste weibliche Tier sein, welches das männliche Tier hier, nach unseren Anweisungen, benutzen wird. Alle anderen Tiere und auch alle Gäste werden dabei zuschauen dürfen“. Mir stockte der Atem bei dem Gedanken.Der Bauer schaute mich nun wieder an. Sylke stand an meiner Seite und hielt die Klistierspritze fest und drückte sie immer noch etwas tiefer in meine Arschfotze rein. Mein Schwanz war wieder ganz steif. Ich ließ meinen Schwanz los und schaute stur zum Bauern. Verzog leicht meine Mundwinkel, wenn Sylke gegen die eingeführte Klistierspritze drückte, um diese immer tiefer in meine Arschfotze zu bekommen.Die Bäuerin muss das wohl gesehen haben, dass Sylke die Spritze immer tiefer in meine Arschfotze drückte.„Möchtest du auch so eine Klistierspritze in den Arsch bekommen, oder warum schiebst du die Spritze dem männlichen Tier immer tiefer in seinen Arsch?“Sylke antwortete in einer Tonlage ganz trocken: „Wenn ich mich auch dafür entscheide, meine Fotze und meine Arschfotze bis zum äußerstem dehnen zu lassen, bekomme ich bestimmt eh so eine dicke Klistierspritze in meine Arschfotze“. Die Bäuerin tritt ganz nah an Sylke. „Du hast deine Harnröhre vergessen. Auch wenn sie nur kurz ist, diese würde ebenfalls bis zum äußerstem gedehnt werden“.Sylke hörte sofort auf gegen die Klistierspritze in meinem Arsch zu drücken.Die Bäuerin stellte sich wieder an die Seite ihres Mannes. Der Bauer schaute zu Sylke und zu mir. „Zieh dem männlichen Tier die Klistierspritze aus dem Arsch und steck sie dir in den Mund“. Sylke drehte sich seitlich zu mir, sodass ich sie anschauen konnte. Sylke schaute mich ganz böse an, als ob ich schuld wäre, dass sie sich die Klistierspritze, die ich mittlerweile tief in meiner Arschfotze hatte, in den Mund stecken musste.Sylke zog die Spritze aus meiner Arschfotze, drehte sich zur Bäuerin und schob sich die Klistierspritze langsam in ihren Mund, ohne eine Miene zu verziehen.„Tiefer“, sagte die Bäuerin. Sylke schob sich die Spritze nun weiter in den Mund, bis sie plötzlich leichte Brechreize bekam. „Okay“, sagte die Bäuerin. „So lässt du die Spritze in deinem Fickmaul und stellst dich zurück zu den anderen Tieren.Sylke lies die Klistierspritze los und hielt sie nur noch mit ihren Lippen und Zähnen fest, bursa escort bayan drehte sich langsam um, warf mir dabei einen bösen Blick zu, stellte sich zurück zu den anderen Tieren, die Sylke nun etwas mitleidig anschauten.Der Bauer blickte mir nun tief in die Augen: „Nun kommen ich zur dritten und letzten Frage. Lässt du dir Zwangseinläufe und Zwangs Befüllungen deiner Blase machen, wobei du gefesselt wirst, dein Darm und deine Blase mit Flüssigkeit gefüllt werden bis zum äußersten Dehnmöglichkeiten. Du musst bei diesen Behandlungen auch damit rechnen, dass dein Darm gestopft wird mit Lebensmittel“.Was soll Schlimmes passieren, wenn ich Einläufe und Blasen Befüllungen bekomme? Dachte ich innerlich bei mir. Machte mich also breit, auf die Anweisung des Bauern zu reagieren. Doch was nun der Bauer verlangte, überstieg meine bisherigen Vorstellungen. „Wenn du damit einverstanden bist dir also Einläufe und Blasen Befüllungen bis zum äußersten machen zu lassen, leg dich auf den Boden, spreiz deine Beine weit auseinander und legt deine Hände über den Kopf“.Ich ahnte in diesem Moment noch nicht, was auf mich zu kommen würde. Schaute zu dem Bauern und seiner Frau, sowie zu den Bediensteten, dann drehte ich mich langsam zu den anderen Tieren um, sah Sylke in die Augen, die immer noch die Klistierspritze in ihrem Mund hatte, die in meinem Arsch war.Ging langsam runter auf den Boden. Legte mich im mitten des Gang flach auf den Rücken. Spreizte meine Beine weit auseinander und legte schließlich meine Hände über meinen Kopf.Die anderen Tiere schauten zwischen meine gespreizten Beine, auf meine Arschfotze. Mein Herz pochte wie verrückt. Der Bauer ist mit dem Knecht, der das Tablett mit den vielen vollen Klistierspritzen trug, zu den Tieren in den Gehegen gegangen. Der Bauer verteilte die vollen Spritzen an den Tieren. Gab weiblichen, wie auch männlichen Tieren mit Metallhalsreifen je eine Klistierspritze. Zum Schluss reichte der Bauer dem dunkelhäutigen Tier auch eine volle Klistierspritze. „Du wirst diese Füllung dem weißen Tier dort auf dem Boden in seine Blase pressen“. Das dunkelhäutige Tier mit seinem riesen Schwanz grinste mich freudig an. „Alle anderen Tiere werdet eure vollen Klistierspritze dem Tier auf dem Boden in den Darm füllen“.Oh Gott, dachte ich. Wie viel Klistierspritzen waren es? Ich konnte sie vor Aufregung nicht zählen, da ich anfangs der Meinung war, die vielen Klistierspritzen wären auch für die anderen Tiere, die sich ebenfalls entscheiden müssten für den SM-Bereich.Der Bauer trat an mich heran. Schaute von oben auf meinen Schwanz mit den Handschellen daran. „Wenn du alle Füllungen der Klistierspritzen in deinem Darm hast, wirst du einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was auf dich zu kommt wird“.Der Bauer trat zur Seite und sagte im lauten Befehlston: „Anfangen, füllt das Tier auf dem Boden den Darm voll“.Die Tiere mit den Klistierspritzen krappelten aus ihren Gehege und stellten sich in Reihe auf. Das dunkelhäutige Tier wollte als erstes anfangen, da sagte der Bauer: „Du wartest bis zum Schluss. Erst wenn alle Klistierspritzenfüllungen in seinem Darm eingebracht wurden, wirst du deine Füllung dem weißen Tier in dessen Blase pressen“.Das dunkelhäutige Tier trat bei Seite und machte Platz für das erste Tier in der Reihe, welches ein weibliches Tier war, was sich nun zwischen meine gespreizten Beine kniete. Ohne auf einen Befehl vom Bauer zu warten, steckte mir das weibliche Tier den 15 cm langen Einfüllstutzen bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Wartete einen Moment, bevor es den Spritzenkolben in den Spritzenkörper drückte. Ich denke mal, dass das weibliche Tier darauf gewartet hatte, ob es auch den Spritzenkörper in meine Arschfotze drücken sollte, wie es Sylke nach der zweiten Fragen tat.So bekam ich eine Füllung nach der anderen in meinen Darm gepresst. Ich versuchte zu zählen wie viele Klistierspritzen es denn schon waren, doch der Druck, der sich in meinen Darm langsam aufbaute, lenkte mich vom Zählen ab. Ich umklammerte meine Hände gegenseitig. Die Bäuerin muss wohl mitbekommen haben, dass ich langsam Schwierigkeiten bekam die Füllung, welche immer größer wurde, in meinem Darm zu halten. Denn sie trat an meine Seite und sagte: „Wenn du einen Tropfen aus deiner Arschfotze lässt, ohne dafür die Erlaubnis bekommen zu haben, werde ich dir einen Einlaufplug in deine Arschfotze stopfen, dann deinen Darm befüllen bis du schreist“. Ich bekam sofort Herzrasen. Mein Körper fing leicht an zu zittern. Erste Schweißperlen zeigten sich auf meiner Stirn.Ich drückte meine Schließmuskeln nach jeder Füllung fester zusammen. Dann sah ich, dass das letzte Tier mit einer vollen Klistierspritze sich zwischen meine gespreizten Beinen kniete. Ich weiß bis heute nicht, was ich diesem männlichen Tier getan hatte, denn er drückte den Spritzenkolben in einer Geschwindigkeit in den Spritzenkörper, dass die Flüssigkeit dermaßen in meinen Darm schoss, dass ich nun erstrecht Schwierigkeiten bekam die Füllung in meinem Darm zu halten, als zuvor. Ich schaute das männliche Tier böse an, doch dieses grinste mich nur an. Zog den Einfüllstutzen aus meiner Arschfotze, stand auf, legte die leere Klistierspritze zu den anderen auf das Tablett, welches der Knecht in seinen Händen hielt.Ich kämpfte die Füllung, die ganz schon große sein musste, in meinen Darm zu halten. Da sah ich wie das dunkelhäutige Tier zwischen meine gespreizten Beine trat. Oh Gott, die Blasenfüllung hatte ich ganz vergessen. Die musste ich auch noch ertragen. Sollte dies schon ein Vorgeschmack sein, was die Gäste mit mir machen würden? Das dunkelhäutige Tier kniete sich langsam auf den Boden zwischen meinen gespreizten Beinen. Sein riesen Schwanz stupste an ein Schenkel von mir. Mein Schwanz dagegen war ganz schlaff. Ich sah wie das dunkelhäutige Tier zum Bauern blickte. Plötzlich escort bursa griff das Tier an meinen Schwanz und wichste ihn ganz schnell und kräftig.Ich wurde sofort wieder geil, trotz Riesenfüllung in meinem Darm, getraute mich jedoch nicht meine Bauchmuskeln anzuspannen. So stöhnte ich nur leise. Als mein Schwanz steif war, hörte ich den Bauern sagen: „Los, rein mit der Blasenfüllung“.Das dunkelhäutige Tier führte den Einfüllstutzen an meinen Pissschlitz, schmunzelte mich an und schob den Einfüllstutzen in einem Zug rasch in meine Pissröhre bis zum Anschlag. Sofort drückte er auf den Spritzenkolben und die Flüssigkeit drang in meine Blase ein. Als die halbe Füllung in meiner Blase war, drückte das dunkelhäutige Tier den Spritzenkolben so schnell in den Spritzenkörper, sodass die Flüssigkeit in einer Geschwindigkeit in meine Blase schoss, dass ich nun auch dort Schwierigkeiten bekam die Füllung zu halten.Ich biss mir auf meine Unterlippe. Das dunkelhäutige Tier zog den Einfüllstutzen aus meine Pissröhre. Drückte beim Aufstehen kurz auf meine rasierte Scharm, somit gegen meine volle Blase.Ich schaute das dunkelhäutige Tier ganz böse an, als es aufstand und die leere Klistierspritze auf das Tablett legte zu den anderen vielen leeren Spritzen.Ich hatte nun zu kämpfen beide Füllungen in meinem Darm und Blase zu halten. Die Bäuerin muss das wohl wieder bemerkt haben, dass ich nun doppelt zu kämpfen hatte, denn sie trat wieder an meine Seite. Doch diesmal kam sie zu mir runter. Fasste auf meinen etwas dicken Bauch und anschließen auf meinen Scharmhügel, der auch dick gewölbt war. „Nun hast du einen kleinen Vorgeschmack bekommen, was die Gäste mit dir anstellen werden“. Ich schaute die Bäuerin an und schluckte. Dann kam sie mit ihrem Kopf ganz dicht an meinen und flüsterte mir ins Ohr. „Auch ich wird das mit dir machen, wenn du dann schön rund und voll bist, wird ich dich auspeitschen“.Ich bekam sofort Herzrasen. Auf was hatte ich mich da nur wieder eingelassen. Meine Geilheit wird mich wohl noch um meinen Verstand bringen.Die Bäuerin stand wieder auf. Der Bauer trat nun an mich heran und stand neben der Bäuerin.„Du wirst jetzt solange so liegen bleiben, bis ich die anderen Tiere befragt habe, ob auch sie für den SM-Bereich zur Verfügung stehen“. Ich lag immer noch mit weit gespreizten Beinen, meine Hände über meinen Kopf in mitten des breiten Scheunenganges.Ich umklammerte meine Hände und biss mir auf die Unterlippe. Der Bauer grinste mich an. „Du wirst dich an solche Behandlungen gewöhnen müssen, wenn ich an die Anfragen einiger Gäste denke“. Ich blickte den Bauern in die Augen. Mein Herz raste wie verrückt.Wenn ich nun die ganze Zeit so liegen bleiben muss, mit den zwei Riesenfüllungen in meinem Darm und Blase, bis auch die anderen Tiere befüllt sind, diese Gedanken trieben mir Schweißperlen auf die Stirn. Doch ganz so schlimm sollte es nicht kommen.Der Bauer verschwand aus meinem Blickwinkel. Ich sah zu den anderen Tiere, die auf dem Gang standen, mich anschauten wie ich breitbeinig mit gefüllten Darm und Blase auf dem Boden lag und nun einzeln gefragt wurden, ob sie für den SM-Bereich zur Verfügung ständen. Im Gegensatz zu mir, musste kein Tier bei den Antworte eine Darm, bzw. Blasenbefüllung ertragen.Nach und nach kam ein Tier nach dem anderen an die Reihe. Fast alle entschieden sich bis zu Stufe zwei. Gerade mal zwei weibliche Tiere entschieden sich ebenfalls wie ich, für Stufe drei und waren somit auch breit sich den Darm und die Blase bis zum äußersten befüllt zu lassen.Dann kam Sylke an die Reihe. Sylke schaute zu mir auf den Boden. Sie hatte immer noch die leere Klistierspritze im Mund. Am liebste hätte ich nun Sylke den Darm und die Blase befüllt. Da viel mir ein, dürfen wir Tiere nicht auch ein anderes Tier benutzen? Ich schmunzelte nun Sylke an in der Hoffnung sie bald quälen zu können, indem ich sie randvoll füllen werde.Sylke musste wohl meine Gedanken lesen können, denn sie schaute mich plötzlich ganz böse an.Der Bauer sagte zu Sylke: „Du kannst die Klistierspritze aus deinen Mund nehmen und sie zu den leeren auf das Tablett legen“. Sylke tat was ihr gesagt wurde. Der Knecht brachte nun das volle Tablett mit den leeren Klistierspritzen aus der Scheune. Kam jedoch nach kurzer Zeit wieder herein und stellte sich wieder an die Seite der Magd.Sylke musste sich breitbeinig hinstellen und ihre Arme auf den Rücken verschränken. Nun fragte der Bauer Sylke: „Bist du bereit dich fesseln zu lassen und ausgepeitscht zu werden? Dann antworte mit ja“. Ich schaute Sylke an. Ihr Blick war geradeaus ins Leere gerichtet. Sylke antwortete ohne jegliche Betonung in ihrer Stimme. „Ja, ich bin bereit“. Also auspeitschen könnte ich sie schon mal, kam mir sofort in den Kopf. Mein Darm und Blase gewöhnten sich wohl langsam an diese Dehnung, denn ich verspürte nach und nach weniger Druck darin. Lag entspannt auf dem Boden und spreizte meine Beine immer wieder weit auseinander, da sie mit der Zeit leicht zusammen gingen.Der Bauer stellte die zweite Frage: „Lässt du dir freiwillig deine Fotze, Arschfotze und Harnröhre bis zum äußersten aufdehnen? Dann antworte mit ja. Sylke stand fast regungslos an ihrem Platz. Holte tief Luft und antwortete in der gleichen Tonlage wie zuvor: „Ja, meine Fotze, meine Arschfotze und auch meine Pissröhre darf bis zum äußersten gedehnt werden“.Sogar ich bekam leichtes Herzklopfen bei Sylkes Antwort, da meine Gedanken sofort bei Sylkes Öffnungen waren, wie ich diese langsam aufdehnen werden. Die kleine rasierte Fotze und den zierlichen Arsch aufdehnen werde, wenn ich die Möglichkeit bekommen sollte.Dann stellte der Bauer schließlich die letzte Frage: „Bist du bereit, deinen Darm sowie deine Blase bis zum äußersten befüllen zu lassen und deinen Darm mit Lebensmitteln stopfen zu lassen, dann antworte mit ja“.Sylkes Blick richtete sich zunächst auf meinen Bauch, anschließend wieder gerade aus ins Leere. Sie biss sich auf ihre Unterlippe.Alle Tiere schauten nun gespannt auf Sylke. Sylke zögerte mit ihrer Antwort.=== Fortsetzung folgt ===

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir