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Kevin hat GeburtstagVorwortDie folgende Geschichte stammt von einem jungen Mann namens Kevin. Ich kenne ihn nicht, er hat mir den Text per Mail geschickt. Wenn Ihr anfangt zu lesen, werdet ihr schnell das Gefühl bekommen, dass es sich um einen Fake handeln könnte und die Geschichte erfunden ist. Möglich, aber ich denke nicht, dass sich jemand so etwas ausdenkt…Aber egal: Das ganze Setting (inkl. der Namen der Beteiligten) ist herrlich stereotyp beschrieben, es wird wirklich kaum ein Vorurteil ausgelassen. Und selbst wenn die Geschichte nicht vom jungen Kevin aus Duisburg sondern meinetwegen von einem 50-jährigen Literaturprofessor aus München (oder wem auch immer) stammt, dann ist mir das vollkommen egal. Ich habe mich köstlich amüsiert, und ihr werdet das hoffentlich auch.Wie Ihr Euch sicher denken könnt, hatte ich bisher mit keiner Geschichte so viel Arbeit wie mit dieser. Mindestens jedes dritte Wort war falsch geschrieben und die Formulierungen manchmal so kraus, das wir auch zu zweit Schwierigkeiten hatten, den Sinn zu verstehen. Andererseits wollte natürlich auch ein wenig vom Original-Slang rüberbringen, ohne dass die Verständlichkeit leidet. Ist nicht so gut gelungen glaube ich, das Ergebnis ist mir etwas zu „glatt“ ausgefallen, aber urteilt selbst.Kapitel hatte die Geschichte übrigens nicht, im Original nicht mal Absätze und nur selten einen Punkt. Kommas und andere Satzzeichen scheint es in Marxloh gar nicht zu geben, die sind alle von mir. Ich hab‘ mir die Freiheit genommen, gelegentlich Kapitelnummern (ohne Titel) einzufügen.Bevor Kevin jetzt loslegt, eine Warnung: Auch wenn’s harmlos anfängt, es wird ziemlich ordinär. Romantiker und Zartbesaitete unter Euch steigen jetzt besser aus!Kapitel 1Hallo, ich bin Kevin und ich will Euch etwas erzählen. Ich wohne in Duisburg-Marxloh zusammen mit meiner Alten und meiner Schwester. Meine Schwester heißt Chantal und meine Alte Gerda. Ich sage nicht „Mutter“, weil sie nicht meine Mutter ist. Die hat mich abgegeben als ich noch klein war und meinen Vater kenne ich gar nicht.Wir haben einen schönen Partykeller, auf den ist meine Alte sehr stolz. Ihr Ex (der vor dem jetzigen Ex) hat ihn gebaut. Eigentlich machen wir gar keine Parties, außer wenn mal einer Geburtstag hat. Dann räumen wir immer alles um und stellen da mehr Sessel rein.An meinem letzten Geburtstag waren wir 6 Leute. Chantal, Aische und Mandy als Mädchen und Cem, Roman und ich als Jungen. Gleichstand also, das war mir wichtig. Meine Alte konnte nicht, die musste länger arbeiten. Sie hat uns aber was zu essen und zu trinken hingestellt. Auch Alkohol, Bier, Wodka und so. Sie meinte nur, wir sollten nicht zu früh damit anfangen damit wir nicht gleich besoffen sind.Ich kannte die Gäste, weil sie auch auf der ****-****-Schule sind (Anm. d. Red.: eine Förderschule). So wie ich. Chantal kannte sie nicht, weil sie 2 Jahre älter ist und auf der Gesamtschule war. Wir hatten sechs Sessel aufgestellt. Die Jungen setzten sich alle auf die eine Seite und die Mädchen auf die andere.Weil es ziemlich warm war, trugen wir alle nur dünne T-Shirts. Wir Jungs diskutierten gleich darüber, wer denn nun einen BH anhatte und wer nicht. Irgendwie bekam Chantal das mit. Sie sagte, dass sie einen an hätte und sie ihn ausziehen würde, wenn wir die Farbe erraten würden.Und sie fragte die anderen, ob sie mitmachen wollten. Aische sagte sofort ja, Mandy zögerte etwas. Aber dann war sie auch einverstanden.Ich riet „Rot“, Roman „Weiß“ und Cem „Schwarz“.Cem hatte recht. Chantal fummelte unter ihrem T-Shirt herum, machte hinten irgendwas auf und zog dann das Ding unten raus. Tatsächlich schwarz.Dann kam Aische dran. Wir blieben bei den gleichen Farben. Ist ja auch schlauer, wenn alle unterschiedliche Farben sagen. Diesmal hatte Roman recht. Aische war viel geschickter als Chantal, die hatte den ruckzuck aus. War auch wirklich weiß.Dann Mandy. Wieder die gleichen Farbe. Mandy schüttelte den Kopf. Sie wurde etwas rot. Dann flüsterte sie Chantal etwas ins Ohr. Chantal lachte laut. Dann rief sie: „Mandy hat gar keinen an!“Erst wussten wir nicht, was wir jetzt machen sollten. Dann sagte Chantal: „Dann muss sie eben ihr T-Shirt ausziehen!“. Mandy wurde noch roter. Sie fing ganz langsam an, dann half Chantal ihr und es ging sehr schnell.Mandy hatte schöne Titten. Nicht zu groß, aber auch nicht klein. Und sie hatte Piercings drin! In beiden! Total geil! Alle grölten rum, auch die Mädels. Außer Mandy.Chantal hatte die Idee, das wir das jetzt so weitermachen könnten. Einmal mussten die Mädels was tun und einmal die Jungs. Sie wollte Spielführerin für die Mädels sein und ich für die Jungs. Wir lachten alle und waren ziemlich begeistert.Chantal hatte auch schon eine Idee:Die Mädchen sollten sagen, wer von den Jungs viel, wenig oder gar keine Haare auf der Brust hat.Chantal meinte, sie könnten ja mal raten und dann selbst fühlen. Wir wussten erst nicht, was sie meinte, aber dann erklärte sie es ganz genau.Mandy stellte sich vor mich. Dann sollte sie spontan „Viel“, „Wenig“ oder „Nichts“ sagen. Danach durfte sie fühlen. Wenn zwei von den drei Mädchen bei mir richtig lagen, musste ich alles was ich oben rum an hatte ausziehen. Und zwar für den ganzen Abend.Mandy sagte „Wenig“. Dann durfte sie fühlen und sie wusste gleich, dass das falsch war. Aber ihr gefiel das wohl, obwohl sie das vorher anders gesagt hatte. Und mir natürlich auch. Ich hatte ja ihre nackten Titten direkt vor der Nase. Echt geil, ich wurde sogar schon ein bisschen hart.Dann kam Aische dran. Die sagte „Viel“ und sie lachte als sie anfing zu fühlen, weil sie recht hatte. Dann Chantal. Die wusste es natürlich. Wollte aber trotzdem fühlen. Die richtige Antwort war „Viel“ escort antalya und darum musste ich mein T-Shirt ausziehen. Und dann Cem. Er hatte auch „Viel“ und Mandy und Aische hatten es erraten. Also auch T-Shirt ausziehen.Und dann Roman. Bei ihm war „Wenig“ und Chantal und Mandy hatten das erraten. Also auch oben ohne.Kapitel 2Wir waren wieder dran. Ich hatte eine Idee:„Wir raten die Farben von Euren Unterhosen. Wenn wir recht haben, zieht ihr die Hosen aus, damit wir das prüfen können.“Als erstes Chantal.Wir sagten alle „Schwarz“, weil ihr BH ja auch schwarz war. Und wir hatten recht. Dann sagte Chantal noch etwas zu den Regeln. Die Hosen durfte man nicht ausziehen, wenn man oben noch was an hatte. Also musste sie zuerst ihr T-Shirt ausziehen. Ich hatte ihre großen Titten ja schon ein paar mal gesehen, sie ist ja meine Schwester. Aber die anderen staunten nicht schlecht und grölten auch wieder ganz laut.Chantal hatte echt Probleme, die Jeans auszuziehen, weil die so eng war. Schuhe und Strümpfe hatte sie sowieso nicht an, war ja total warm. So ein winziges Höschen hatte ich bei ihr noch nie gesehen. Ihre Badehosen waren viel größer. Das hatte sie bestimmt alles geplant, die alte Sau.Jetzt war Aische dran. Und wir sagten wir sagten natürlich „Weiß“, was auch stimmte.Erstmal musste ja das T-Shirt weg. Aisches Titten waren nicht so groß wie die von Chantal, aber ganz ordentlich. Und sie hatte einen ganz normalen weißen Schlüpfer an. Wenn man ganz genau hinsah, konnte man erkennen, das sie schon feucht war zwischen den Beinen.Jetzt fehlte noch Mandy. Das war schwierig.Ich sagte „Schwarz“, Cem „Blau“ und Roman „Gar nichts drunter“.Ich hatte recht. Es war ein ganz normaler schwarzer Slip.Jetzt waren wir wieder dran.Chantal, sagte das wir die Wahl hätten – Wahrheit oder Pflicht. Es müsste aber einstimmig sein, also entweder alle Wahrheit oder aller Pflicht.Wir sollten sagen, mit wem wir zuletzt gefickt hatten und wann. Oder wir sollten unsere Hosen ausziehen. Ich sah gar nicht ein, dass die Weiber rauskriegen mit wem ich gerade was habe und die anderen auch nicht. Also wurden die Hosen ausgezogen.Die Weiber freuten sich tierisch über die Beulen in unseren Hosen. Dann machten wir erstmal Pause.Kapitel 3Es wurde Bier getrunken, getanzt und die Weiber ließen sich begrapschen. Besonders Chantal, bei der gab es ja auch viel zu grapschen.Als wir uns wieder hinsetzten, wurde ich plötzlich nervös. An den paar Bierchen hat es bestimmt nicht gelegen. Vielleicht daran, dass es jetzt ernst wurde. Mein Schwanz war jetzt jedenfalls gar nicht mehr hart. Das war jetzt ja gerade nicht so toll und das machte mich noch nervöser. Aber jetzt waren erstmal wieder die Weiber dran. Chantal erklärte was. „Wenn wir allein sind, machen wir Mädels ja gerne Fotzenpopeln. Kennt ihr das?“ Die Mädchen nickten, die Jungs natürlich nicht – nie gehört.Dann erklärte sie es. „Das geht so: Man nimmt den Mittelfinger uns steckt ihn in die Fotze.“ Das machte sie tatsächlich. Der Slip blieb aber leider an. „Dann schwabbelt man da so ein bisschen drin rum und zieht dem vollgeschleimten Finger wieder raus.“Sie machte das vor. „Dann schnuppert man da dran und leckt sich den Finger ab.“ Auch das machte sie vor.„Also meine Herren, jetzt seid ihr dran.“Das war ja einfach. Die Weiber blieben auf in ihren Sesseln sitzen und machten die Beine breit. Ich stellte mich hinter Chantal. Irgendwie kam ich mit dem Arm zwischen ihren Titten durch in ihr Höschen. Die war vielleicht nass! Ich hab ihr Fickloch schnell gefunden und dann ganz tief rein. Hab‘ dann wohl ihren Kitzler berührt, jedenfalls quiekte sie wie ein Schweinchen.Ihr Fotzensaft roch und schmeckte wie immer. Kannte ich ja schon, war ja meine Schwester.Dann ich bei Mandy und Roman stellte sich hinter Chantal. Das ging viel einfacher, weil die Mandy nicht so große Titten hat. Mandy roch etwas anders und schmeckte auch so wie sie roch. Bei Chantal habe ich nichts gerochen oder geschmeckt.Und dann noch Aische. Da war es am einfachsten und sie schmeckte auch nach wenig. Cem war bei Chantal zugange und Roman bei Mandy. Als ich fertig war, kamen noch Cem bei Mandy, Cem bei Aische und Roman bei Aische.Komisch war, das Roman erst ein bisschen gezögert hatte. Als wir ins wieder setzen, waren die Weiber wieder voll am Kichern. Mandy fragte „Darf ich auch mal?“ Sie stand gar nicht erst auf sondern popelte bei Aische und Chantal rum. Die kicherten dann nur noch mehr und Mandy sagte „Hm, lecker“. So ein versautes Luder.Chantal fragte, ob wir etwas gerochen oder geschmeckt hätten. Wir waren alle einig, dass wir bei Chantal nichts gerochen hätten und bei den anderen schon. Chantal erklärte, dass das was mit dem Zyklus zu tun hat. Irgendwas mit Eisprung oder so, konnte ich mir nicht so genau merken. (Anm. d. Red.: Er/sie hat recht.) Ist also nicht so wie bei Wichse, die schmeckt danach, was man gegessen hat. (Anm. d. Red.: Stimmt auch.)Ganz plötzlich, ohne dass er gefragt wurde, sagte Roman:„Türkenfotzen stinken.“Kapitel 4Cem wollte ihm voll an die Gurgel, ich konnte ich gerade noch festhalten und beruhigen. Aische war total starr und sagte nichts. Dafür aber Chantal. Sie stellte sich ganz nah vor Roman hin, so dass ihr Höschen direkt vor seinem Gesicht war. Dann sagte sie laut und sehr ärgerlich:„Was hast Du da gesagt? Wiederhol das, und zwar laut!“„Türkenfotzen stinken.“Wieder musste ich Cem festhalten. Chantal kommandierte.„Ausatmen und nicht wieder einatmen bevor ich es sage. Klar?“Roman gehorchte. Und Chantal sprach:„Jetzt hör mir mal gut zu. Hier in unserem Hause wird keiner nur deswegen beleidigt, weil er aus einem bestimmten Land kommt, eine bestimmte Kirche oder Moschee oder sonstwas geht oder belek escort weil er anders aussieht. Ist das klar? Dann darfst du nicken.“Er nickte. Dann sagte Chantal: „Durch darfst jetzt ganz langsam einatmen.“. Sie drehte sich um, zog ihr Höschen aus und hielt Roman ihr Arschloch voll ins Gesicht. Dann zog sie die Arschbacken auseinander und furtzte. Und zwar richtig laut und vor allem richtig lange. Immer wieder stoppte sie und machte dann weiter. Bestimmt 30 Sekunden. Mit Romans Nase im Arsch! Ich glaube, an Romans Stelle wäre in Ohnmacht gefallen. Aber Roman nicht.Während sie furtzte grölten natürlich wieder alle, aber einige furtzten auch selbst. Ich zum Beispiel. Komisch, mache ich sonst nicht. Dann zog Chantal ihr kleines Höschen wieder an und erklärte es. Sie holte eine kleine Tüte hervor, sah aus wie Backpulver oder so. „Das ist Pupspulver. Das war vorhin im Bier.“. Alle kicherten. „Das ist harmlos, davon muss man nur furzen und es stinkt nicht mal.“Aha, darum hatte Roman das so gut weggesteckt. Dann hat er hoffentlich den Blick auf ihr Arschloch und die Fotzenlappen genossen. Aber sein Schwanz war noch nicht so richtig steif geworden. Meiner aber auch nicht. Chantal erklärte weiter:„Der Nachteil ist, dass es verhindert, dass die Schwänze hart werden. Das geht aber wieder wenn es rausgefurzt ist. Dabei kam gleich ein kleiner Furtz von Mandy und ein gar nicht so kleiner von Cem. Fast gleichzeitig. Alle lachten.„Deswegen machen wir jetzt ein Furz-Spiel.“Sie holte einen Eimer heraus und stellte ihn im die Mitte.„Versucht mal, Eure Fürze so lange wie möglich zurück zu halten. Wenn es gar nicht mehr geht setzt ihr Euch auf den Eimer und legt los. Ich habe hier so eine App auf dem Handy, mit der kann man die Lautstärke messen. Mal sehen, wer am lautesten furzen kann!“Während sie das sagte, waren bestimmt fünf kleine und große Fürze zu hören.Sie legte das Handy neben den Eimer und gab uns noch einen Tipp. „Der Furz wird lauter, wenn Ihr Eure Höschen auszieht!“Aber jetzt ging erstmal das Spiel weiter. „Ihr könnt Euch ja denken, was jetzt kommt: Pimmelpopeln.“Das geht so: Man legt den Mittelfinger auf die Eichel, dann zieht man mit allen anderen Fingern an der Vorhaut. Dadurch sieht es so aus, als würde der Finger im Schwanz verschwinden. Der Rest ist genau so wie beim Fotzenpopeln. Rumrühren, rausnehmen, riechen, ablecken. Ich denke, die Jungs kennen das.Roman musste aussetzen. Der hat nämlich keine Vorhaut. Chantal auch. Sie zeigte uns ihre langen, rot lackierten Fingernägel. Das würde nicht gut gehen.Also kam Mandy zu mir und Aische zu Cem. Sie wollten gerade anfangen, da sprang Roman auf, zog seine Unterhose aus, setzte sich auf dem Eimer und furzte. Und zwar so laut, dass man sich die Ohren zuhalten musste. Die Weiber sprangen auch auf, weil sie seinen Schwanz sehen wollten. Der war schon wieder etwas größer, aber noch nicht richtig steif. Am Ende zeigte die App 98 an.Zeit für die Mädels, weiter zu machen. Je steifer der Schwanz wird, um so schwieriger wird das ja. Und schmerzhafter auch für die Jungs. Mandy und Aische hatten jedenfalls keine Probleme. Auch nicht mit dem Riechen und Schmecken.Jetzt musste ich auch mal ordentlich pupsen. Mandy und Aische kamen gleich angerannt. Chantal nicht, die kannte meinen Schwanz ja schon. Ich schaffte nur 96, aber mein Furz war länger als der von Roman.Dann hat noch Aische bei mir rumgepopelt und Mandy bei Cem. Aische war irgendwie viel geschickter dabei als Mandy. Kapitel 5Plötzlich wollte Mandy pupsen und gleichzeitig auch Aische. Sie teilten sich den Eimer und wir konnten uns beide Fotzen gleichzeitig ansehen. Aische war schon richtig nass und man konnte die Lippen und den Kitzler gut sehen. Sie kamen aber nur auf 90.Die nächste Aufgabe war für uns alle:Entweder ihr zieht Euch jetzt alle komplett aus oder wir spielen alle Arschpopeln. Ihr müsst Euch gemeinsam entscheiden.Gepopelt hatte ich eigentlich heute schon genug. Die anderen sahen das genauso. Wir mussten uns dann aber so hinsetzen, das man auch alles schön sieht. Also Beine über die Lehnen. Da hatte ich nichts dagegen, so lange es die Weiber auch machten.Chantals Fotze war schon ganz rot und der Kitzler und die Lippen geschwollen, weil sie immer so viel daran rumspielte. Das war aber bei Aische und Mandy auch so. Sie waren alle bereit und es roch schon total nach Sex.Dann sprang Chantal plötzlich auf, weil sie pupsen musste. Cem auch. Er setze sich auf ihren Schoß, und zwar so, dass sie sich ins Gesicht sahen. Während sie pupsten, spielte Chantal mit seinem harten Schwanz. Sie kamen immerhin auf 92.Aber jetzt ging‘s weiter. Wir setzten uns also alle wieder und Chantal erinnerte die anderen Weiber daran, schön die Beine über die Lehne zu legen. Wer wollte, konnte auch für uns Jungs die Muschi aufhalten. Das wollten alle.Wir Jungs fingen an zu wichsen. Aber Chantal meinte, das sollten wir mal lieber lassen. Stattdessen durfte ich mir was wünschen, ich hatte ja Geburtstag. Fast schon vergessen.Ich wollte die Arschlöcher von den Weibern noch mal sehen. „Aber gerne“ sagte Chantal und sprang sofort auf. Sie platzierte ihren Arsch vor meiner Nase, dann beugte sie sich nach vorn. Ich leckte etwas an der Stelle zwischen ihrem Arschloch und dem Fotzenloch. Sie kicherte und hielte mit einer Hand ihre Fotze auf. Gleichzeitig hatte ich, obwohl ich ja gar nichts sah, ihre Titten gefunden und spielte damit.Nach einer Weile wollte ich wechseln. Mandy kam. Sie machte das nicht ganz so geschickt, aber meinen Schwanz hat sie schnell gefunden und fing heftig an zu wichsen. Chantal musste sie bremsen. Sie hatte wohl noch was vor mit meinem Schwanz.Und dann kam Aische. Sie fasste meinen antalya sınırsız escort Schwanz erst gar nicht an, weil der schon zuckte. Dafür spreizte sie ihre Arschbacken extra weit. Sie war ziemlich nass und weich, sogar noch mehr als Chantal. Chantal fragte die anderen Jungs ob die auch mal wollten, aber die schüttelten den Kopf. Die wollten jetzt wohl langsam mal ficken.Chantal sagte: „Dann kommen wir jetzt zum Höhepunkt des Abends!“Als ob sie sich abgesprochen hätten, zogen gleichzeitig alle Mädels noch mal ihre Muschis auf, damit wir auch alles ganz genau sehen konnten. Vorher hatte Chantal noch auf einen Schalter hinter ihr an der Wand gedrückt. Dadurch gingen drei Lichtstrahler an, die genau die nassen Fotzen beleuchteten! Das hatten die alles geplant!Chantal fragte ganz laut:„Was wollen die Marxloher Zicken?“Und die Weiber antworteten alle zusammen: „Ficken“.Und Mandy gleich weiter:„Also Kevin fickt Mandy, Cem kommt bei mir rein und Roman darf mal seine Türkenfotze ausprobieren!“Roman zögerte etwas, aber Cem und ich legten gleich los. Mandy war so nass, dass ich gar nicht lange rumfummeln musste. Also ein paar Mal mit der Eichel an ihren Fotzenlappen und dem Nippel rumgewischt und dann rein. Sie war echt total nass und weich, aber auch schön eng. Ich hatte das Gefühl, dass sie mit ihren Muskel da unten meinen Schwanz voll im Griff hat. Sie konnte den Druck erhöhen und auch wieder loslassen.Roman war jetzt auch am ficken. So schlecht war die Türkenfotze wohl doch nicht. Irgendwie hatte ich beim Ficken das Gefühl, dass die Weiber untereinander heimliche Botschaften austauschen. Mit den Händen oder mit Blicken oder so. Aber mir war schon klar, was die wollten. Nämlich, dass wir alle drei gleichzeitig abspritzen. Und Mandy konnte das echt gut steuern. Hinauszögern oder Gas geben, ganz wie sie wollte.Und sie schafften es tatsächlich. „Schön reinspritzen!“ rief Chantal laut, und sie meinte uns alle drei. Wir gehorchten natürlich gerne.Cem und Chantal wurden dabei ziemlich laut. Wir anderen haben es eher ruhig genossen. Wir Jungs lehnten uns dann zurück oder legten uns auf den Rücken, um schön unsere Ficksahne in den drei Fötzchen zu sehen. Die Spot-Lichter unter der Decke waren ja noch an.Wenige Minuten später, als wir gerade so langsam aufstehen wollten, riss jemand die Tür auf und rief erschrocken:„Huch, störe ich?“Es war meine Alte.Kapitel 6Wir alle zuckten zusammen. Nur Chantal blieb cool.„Nö, du kommst nur etwas spät.“Sie zeigte auf unsere schlappen Schwänze.Meine Alte meinte: „Das kriegt ihr doch wieder hin, oder?“Was? Ich sollte meine Alte ficken? Sie war zwar nicht hässlich für ihr Alter, aber das ging mir dann doch zu weit. Gerda, also meine Alte, ahnte wohl meine Gedanken.Sie sagte zu mir: „Dir blase ich einen zum Geburtstag. Ist ja nicht das erste Mal. Die anderen beiden können sich ein Loch aussuchen.“Da war ich echt erleichtert.Gerda zog sich aus und die Mädels begannen unsere Schwänze zu blasen. Immer die, die sie auch gefickt hatten. Als meine Alte sich ausgezogen hatte, setzte sie sich erstmal in einen Sessel und machte die Beine breit. Wir sollten doch sehen was wir ficken.Gerda war nicht rasiert und das fand ich etwas peinlich. Aber ein bisschen hatte sie wohl schon abgeschnitten, weil ja wieder Bikini-Zeit war. Jedenfalls sah sie ganz ordentlich aus für ihr Alter. Sie hatte blonde Haare. Die waren aber gefärbt. Das sah man daran, dass die Schamhaare schwarz waren.Ihre Fotze war ziemlich nass. Und wir durften alle mal einen Finger reinstecken, um das zu überprüfen. Auch die Weiber.Cem legte sich auf den Rücken. Dann Gerda drauf. Chantal half, seinen Schwanz reinzustecken. War eigentlich nicht nötig, war alles nass und das Loch war groß genug.Dann kam Roman dran. Sein Schwanz war sowieso nicht so groß, der passte gut in Gerdas Arschloch. Ich kniete mich hin und Gerda legte sofort los. Meinen Schwanz kannte sie ganz gut. Den bläst sie immer wenn ich Geburtstag habe und machmal auch an anderen Tagen.Die Weiber sahen zu und wichsten sich die Fotzen. Nicht nur um sich geil zu machen sondern auch für uns. Roman war als erster fertig. Als er reingespritzt hatte, konnte sich sich ganz auf meinen Schwanz konzentrieren. Und das tat sie dann auch. Ich spritzte in ihr Gesicht, so wie ich das immer mache. Und dann kam Cem dran. Gerda spürte genau wann er fertig war. Sie drehte sich schnell um und er spritzte ihr auf die Titten. Sie hat dann alles schön verteilt. Dann haben wir noch alle schön miteinander gegessen, ohne uns extra dafür anzuziehen. Das war ein schöner Geburtstag.Soweit Kevin. Das mit dem Popeln kannte ich so auch noch nicht. Wieder was gelernt. Obwohl, wenn ich ehrlich bin, die weibliche Variante…Themenwechsel: Was glaubt Ihr, ist das echt? Stammt das wirklich von Kevin? Normalerweise bringt so einer doch keine drei zusammenhängenden Sätze auf den PC.Meine persönlicher Eindruck: Die Figuren gibt es, und die „Party“ hat wahrscheinlich so oder so ähnlich auch stattgefunden. Vielleicht mixt der Autor mehrere Erlebnisse und hat evtl. zusätzlich seine Fantasie spielen lassen. Einem „Kevin“ traue ich das aber nicht zu (Sorry an alle Kevins dieser Welt). Vielleicht Gerda oder Chantal. Dagegen sprechen allerdings ein paar Ungereimtheiten. Wie genau Chantal z.B. ganz am Anfang ihren BH los wird, erschließt sich mir nicht.Gibt es eigentlich dieses Pupspulver? Kommt mir irgendwie bekannt vor. Fart Powder?? Kindergeschichte??Kevin hat mir als kevinlongschlong@web.de geschrieben. Das Wort „Schlong“ war bisher auch nicht in meinem Wortschatz, nachsehen musste ich es aber nicht… Leider ist er unter dieser Adresse nicht mehr erreichbar.Feedback an katrinsgeschichten@t-online.de oder hier per Kommentar/PN ist wie immer willkommen. Bedenkt aber, dass die Geschichte nicht von mir ist – obwohl ich sie praktisch von Grund auf neu schreiben musste.Liebe GrüßeKatrin(die gerade gesundheitlich etwas eingeschränkt ist und deshalb Zeit zum Schreiben hat)

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