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Klassentreffen Teil 18.2Während des Essens berichtete ich den beiden, dass ich den Kreditvertrag nicht unterschrieben habe, da mir der Sparkassendirektor nicht die Konditionen geboten hatte, die ich wollte. Beide gaben mir Recht. Was eigentlich geschehen war erzählte ich Sandra, nach dem Anna sich zu einem Mittagsschläfchen zurückgezogen hatte und wir beide die Küche Aufräumten.Den Nachmittag verbrachte ich eine Stunde mit Packen, da ich ja mit Cornelia heute Abend nach Regensburg fahren wollte um am anderen Tag mit ihr nach München zu Chirurgen zu fahren. Anschließend, zog ich mir den Bikini an und legte mich in den Garten an den Pool um mich zu Sonnen. Gegen fünfzehn Uhr kam Elisabeth vorbei um mit uns Kaffee zu trinken. Auch ihr erzählte ich, von den gescheiterten Verhandlungen mit dem Sparkassendirektor. „Was machst du jetzt. Du brauchst doch den Kredit um deine Firma zu Gründen?“. „Den Kredit brauche ich nicht. Heinz hat mir schon das Geld für meine Wohnung Überwiesen, ich kann, wenn ich von München komme anfangen“. „Wenn du dennoch Hilfe brauchst, dann melde dich bei mir. Ich Helfe dir gerne“. „Danke für dein Angebot, dass ist lieb von dir“. Elisabeth verabschiedete sich von uns, nicht ohne mir noch viel Glück für München zu Wünschen.Um achtzehn Uhr holte ich Henry und Cornelia ab und wir fuhren nach Hause.„Wann wollt ihr beide denn fahren?“ fragte Henry während des Abendessens. „Um einundzwanzig Uhr fährt der letzte Zug nach Regensburg, mit dem wollten wir eigentlich fahren“. „Den werden wir nicht mehr erwischen, ich muss noch Packen“. „Ihr könnt mein Auto haben, ich brauche es die nächsten Tage nicht“ schlug Anna vor. „Dann können wir uns Zeit lassen“. Nach dem Essen begab sich Cornelia in ihr Zimmer um zu Packen. Nach einer Stunde erschien sie wieder und wir konnten uns auf den Weg machen. Henry küsste mich noch zum Abschied und wünschte uns viel Glück.Die Fahrt dauerte eineinhalb Stunden und wir kamen ohne Stau in Regensburg an. Kaum hatte ich die Wohnungstüre hinter mir geschlossen, als es Klingelte. Es war Armin, der vor der Tür stand. „Hallo Yvonne, ich habe die Wohnungstür gehört und mir gedacht, dass ich besser nachschauen soll, wer sich in der Wohnung befindet. Außerdem habe ich eine Menge Post für dich. Der Postbote war so freundlich und hat mir deine Post gegeben, als ich ihm sagte, dass du verreist seiest“. „Danke, das ist lieb von dir. Willst du nicht reinkommen?“. „Gern“. Er betrat das Wohnzimmer und sah Cornelia, die es sich im Sessel bequem gemacht hatte. „Hallo Cornelia, schön dich zu sehen“. „Hallo Armin, setz dich doch“. Armin setzte sich ihr gegenüber und wir plauderten über das was während meiner Abwesenheit geschehen war. „Ich kann dir leider nichts anbieten, der Kühlschrank ist lehr“. „Soll ich für uns was Kochen, ich habe heute eingekauft“: „Wegen uns brauchst du dir keine Umstände machen, wir habe schon gegessen“ sagte ich. „Dann hole ich was zu Trinken“. Armin stand auf und ging in seine Wohnung. Als er zurückkam, hatte er zwei Flasche Wein dabei. „Ich wusste nicht, was ihr trinkt, darum habe einen roten und eine weißen dabei“. Ich holte Gläser und Armin schenkte ein. Gegen elf Uhr begann ich zu gähnen. „Ihr beide entschuldigt mich, ich muss früh raus, ihr wisst ja wie das mit den Behörden ist, wenn Frau nicht rechtzeitig dort ist, dann wartet sie ewig bis sie drankommt“. „Wo musst du denn hin“. „Auf das Einwohnermeldeamt und ins Pfarramt“. „Und was brauchst du vom Einwohnermeldeamt?“. „Ein polizeiliches Führungszeugnis“. antalya escort „Das kann ich dir besorgen, ich arbeite am Einwohnermeldeamt und eine Geburtsurkunde bekommst du von deiner Kirche wo du getauft worden bist, also in deiner Heimatstadt. „Danke, du bist ein Schatz, wie kann ich das Gut machen?“. „Gib mir einfach einen Kuss, mehr will ich nicht“. Ich stand auf und küsste Armin, der meinen Kuss sofort erwiderte. Als ich mich von ihm löste seufzte er. „Warum bin ich nicht dein Freund“. „Du bist mein Freund“. „Nicht so, sondern wie Henry, ich beneide ihn“. Wehmütig hob er sein Glas und trank es auf einen Zug aus. „So jetzt verabschiede ich mich, wenn ich Morgen die Papiere besorgen soll, dann muss ich früh aufstehen, damit ich der erste im Büro bin“. Armin stand auf und verabschiedete sich von uns. „Wir sollten auch zu Bett gehen“ schlug ich vor. „Geh du schon mal ins Bad, ich räume den Tisch noch schnell auf“. Cornelia ging ins Bad und ich räumte auf. „Das Bad ist frei“ informierte mich Cornelia. „Danke“. Schnell verschwand ich im Bad, zog mich aus und wusch mich ab. Als ich ins Schlafzimmer kam schlief Cornelia noch nicht. Ich legte mich neben sie und versuchte zu schlafen. „Kannst du auch nicht schlafen?“ fragte sie mich. „Nein, ich bin zwar müde, aber ich bekomme kein Auge zu“. „Mir geht es genau so“. Cornelia drehte sich zu mir um du schaute mir in die Augen. „Bist du nervöse wegen dem Arztbesuch?“. „Ja, was ist, wenn der Arzt den Eingriff ablehnt“. “Das macht er nicht, ich bin überzeugt davon“. Um ihre Aussage zu unterstreichen, begann Cornelia mich zu liebkosen. Sie Küsste mich erst auf den Mund und dann am ganzen Körper. Auch ihre Hände erkundeten meinen Körper. Sie streichelte mich so, dass ich erregt wurde. Mein Kitzler entfaltete sich zur vollen Pracht. Ich konnte nicht anders und begann zu Stöhnen. „Soll ich weiter machen? Es währe doch schade, wenn wir beide Wach sind und nicht Schlafen können und nichts Geschieht“ versuchte sie mich zu Überzeugen. „Mach weiter“, bat ich sie und schickte meinerseits meine Hände auf Erkundungstour, wobei ich feststellte, dass Cornelia schon ziemlich erregt war. Stürmisch küssten wir uns und spielten mit unseren Zungen. Ich befreite mich von meinem Nachthemd. Ihre weichen Lippen saugten an meinen Brustwarzen und ihre Hand spielte mit meinem Kitzler. „Zieh den Slip aus“ bat sie mich. Ich setzte mich auf und zog den Slip aus. Cornelia nutzte die kleine Pause und legte sich verkehr hin, so dass ihr Kopf zum Bettende schaute. Ich wusste sofort was sie wollte. Gleichzeitig stülpten wir unsere Lippen über das Glied des/der anderen und fingen an unseren französischen Kenntnissen zu verbessern. Ich umkreiste ihre rotblaue Eichel mit meiner Zunge was sie mit einem leichten Biss quittierte. Ich stöhnte auf und presste mein Becken an ihren Kopf, so dass sie meinen Kitzler bis zum Anschlag ihn ihrem Mund hatte. So lagen wir beide da und bewegten uns nicht. Nur unsere Zungen kreisten um unsere Eicheln. Es dauerte lange bis ich auf diese Art der Befriedigung einen Orgasmus bekam. Heftig spritzte ich ab und Cornelia hatte alle mühe, meinen Samen zu schlucken. Auch ich bekam kurz darauf eine Ladung in den Mund. Streicheln lagen wir neben einander. Cornelia kniff mich in den Po und sagte: „so einen strammen Hintern da kann ich nur neidisch sei“. „Deiner ist auch nicht ohne, schön kernig und wohl geformt“ sagte ich und kniff sie auch. Cornelia griff mir erneut an den Penis. „Ich möchte dich am liebsten Ficken*“. konyaaltı escort „Dann mach es doch, was hindert dich daran“. „Eigentlich nichts“. Sie legte sich zwischen meine Beine und ich spürte ihren Penis zwischen meinen Schenkeln. Um ihr das Eindringen zu erleichtern, legte ich meine Beine auf ihre Schultern. Sofort spürte ich wie sie versuchte den richtigen Eingang zu finden. „Warte, ich helfe dir“ sagte ich, fasste ihren Freudenspender mit der rechten Hand an und führte ihn dort hin, wo ich ihn haben wollte. Cornelia war sehr behutsam, ich musste sie auffordern, etwas fester zu Stoßen, was sie auch tat. „Ich wollte nicht zu stürmisch sein, nicht das ich dich verletzte“. „Ich bin mittlerweile einiges Gewöhnt“. „Wenn das so ist, dann mach dich auf einiges Gefasst“. Ihre Stöße wurden immer heftiger. Sie legte ein so Tempo vor, dass ich ihren Rhythmus nicht fand. Schnell spritzte sie ab. Ich fühlte die warme Flüssigkeit in meinem Darm. Erschöpft legte sie sich neben mich. Ich begann meinen erregten Kitzler zu streicheln bis er sich wieder in voller Pracht aufrichtete. „Willst du mich denn nicht Ficken?“ fragte sie. „Nein, ich möchte von dir mit der Hand befriedigt werden, außer du bestehst darauf“. „Wenn ich Reiten darf, dann besteh ich darauf“. Ich legte mich auf den Rücken und Cornelia setzte sich auf mich. Ich konnte ihren Busen wippen sehen, als sie anfing zu reiten. Mit einer Hand stützte sie sich ab und mit der anderen spielte sie mit ihrem Kitzler. Ich bearbeitete ihre Brustwarzen, da ich wusste, dass sie das gerne mochte. „Hör bitte auf, ich komme gleich“. Doch Cornelia hörte nicht auf sie ritt so lange, bis ich mich unter ihr aufbäumte und mich entlud, dann stieg sie von mir ab, legte sich neben mich, küsste mich und fragte „kannst du jetzt schlafen?“. „Ich will es Versuchen, wenn nicht, machen wir dann weiter?“. „Du bist doch ein kleiner Nimmersatt. Ich kann nicht mehr“. „Schade, ich habe das Gefühl, das ich immer noch nicht Einschlafen kann. Was machen wir jetzt?“. „Geh doch zu Armin, vielleicht kann er dir zu deinem Schlaf verhelfen“ schlug Cornelia vor. „Der Vorschlag hat was für sich, obwohl ich nicht Glaube, dass Armin mit mir ins Bett will“. „Hast du eine Ahnung. Wie er dich angeschaut hat, nach dem Kuss. Ich trau mir wetten, wen du zu ihm rüber gehst, dann landet ihr im Bett und habt eine tolle Nacht miteinander“. „Vielleicht sollte ich es versuchen“. Ich stand auf, zog mir den Slip und das Nachthemd an und verließ meine Wohnung um mich zu Armin zu begeben. Er öffnete erst nach mehrmaligen Klingeln. „Entschuldige Armin, aber Cornelia redet im Schlaf und ich kann nicht schlafen. Kann ich bei dir Übernachten?“. Armin war von meiner Bitte so baff, dass er mir den Weg frei gab. Da seine Wohnung den gleichen Grundriss hatte, nur spiegelverkehrt, wusste ich wo sich sein Schlafzimmer befand. Zielstrebig ging ich darauf zu und legte mich in sein Bett. Er folgte mir unbewusst und legte sich neben mich. „Gute Nacht“, sagte er zu mir und drehte sich um. Ich drehte mich auch so, dass ich seinen Rücken sehen konnte und legte meine Hand auf seine Hüften. Langsam ließ ich sie nach unten Wandern bist sie ihr ziel erreicht hatte. Ich lag mit meiner Vermutung recht. Armin hatte ein erregtes Glied. „Was machst du da?“ fragte er. „Dir Erleichterung verschaffen“ sagte ich und wichste seinen Freudenspender bis er kam, dann küsste ich ihn. Armin drehte sich zu mir und schaute mit tief in die Augen. „Ich lara escort will mit dir schlafen“ flüsterte er mit in das Ohr. Ich stand auf, zog mir das Nachthemd und den Slip aus und legte mich wieder neben ihn. Sofort begann er mich zu Küssen. Seine Hand spielte mit meinem Kitzler bis dieser Stand. Ich hatte meine Hand unter seine Schlafanzugjacke geschoben und spielte mit seinen Brustwarzen bis diese hart wurden, dann saugte ich daran. Sanft drehte Armin mich auf den Rücken und fingerte an meiner Rosette, bis ich stöhnte. „Hast du ein Kondom da?“ Wortlos stand Armin auf, ging zur Kommode, öffnete einen Schub holte ein Päckchen heraus und kam wieder zu mir in das Bett. „Reiche die“. Er gab mir eine ganze Packung mit 10 Kondomen. „Wollen mal sehen“ Ich nahm ein Kondom aus der Schachtel, öffnete den Schutz, rollte es ein wenig auf nahm es in den Mund, drehte mich zu Armin und stülpte meinen Mund über seinen Penis. Fest umschlossen meine Lippen seinen Schaft, so dass ich das Kondom abrollen konnte. Als ich dies endlich geschafft hatte, drehte ich mich auf den Rücken, hob und spreizte die Beine. Armin legte sich zwischen meine Beine führte seinen Penis an meine Rosette und drang langsam und vorsichtig in mich ein. „ich habe es noch nie mit einem Mann getrieben“. „Komisch ich schon“. Kaum hatte ich das zu ihm gesagt, fing er an mich wie wild zu Stoßen. Mein ganzer Körper zitterte. Ich war einem Orgasmus nahe. Um Armin ein wenig zu stimulieren, spannte ich meine Schließmuskeln an, was er sofort mit noch wilderen Stößen quittiert wurde. Die Wildheit, die Armin in den Fick legte mache mich so richtig geil. Ich Umschlang seinen Oberkörper mit meinen Beinen und drückte ihn zu mir herab, damit ich ihn Küssen konnte. Heftig zuckend entlud er sich in mir. Anscheinend war das Kondom geplatzt denn ich spürte wie der warmen Samen aus meiner Muschi lief. Armin lag erschöpft neben mir und Atmete schwer. Auch ich war außer Atem. „Ich glaube, dass Kondom ist geplatzt“ stellte ich fest. Armin setzte sich auf und betrachtete das Kondom. „Tatsächlich, hoffentlich wirst du nicht Schwanger“ meinte er lächelnd. „Wäre das so Schlimm“ fragte ich ebenso lachend. „Nein, wäre es nicht, im Gegenteil, ich würde mich freuen“. „Das sagte du nur um mich zu beruhigen“. „Nein, das ist mein Ernst“. Ich küsste Armin sanft und lächelte ihn an. “Danke“. Ich stand auf, ging in das Bad und reinigte mich. Als ich zurückkam, lag Armin immer noch nackt mit dem Rest des geplatzten Kondoms an seinem Penis im Bett. Ich legte mich wieder neben ihm und befreite seinen Freudenspender von dem restlichen Kondom. Armin zuckte, als ich seinen Penis berührte. „Was ist?“. „Nichts, es ist nur so, dass ich etwas empfindlich bin“. Ich schaute Armin tief in die Augen und küsste ihn. Mit der rechten Hand wichste ich seinen Penis bis dieser wieder in voller Pracht stand. Sanft umkreiste ich die Eichel seines Schwanzes mit der Zunge und leckte den letzten Rest seinen Samen auf. Während ich seine Hoden mit der Hand bearbeitete stülpte ich meine Lippen um seine Eichel und spielte mit der Zunge weiter. „Ich komme“ hörte ich Armin stöhnen und schon schoss ein warmer Strahl an meinen Gaumen. Ich schluckte alles hinunter und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Innig lagen wir eng umschlungen im Bett, Streichelten und Küssten uns. Gegen sieben Uhr erhob ich mich und zog mich an. „Willst du schon gehen?“. „Ja, es wird Zeit, Cornelia und ich wollen heute noch nach München fahren“. Armin stand auf, kam auf mich zu und Küsste mich leidenschaftlich. „Danke, das war der schönste Sex, den ich bisher hatte“. „Das will ich hoffen“. Schnell drehte ich mich um und verließ seine Wohnung.Fortsetzung folgt.Danke an alle Leser, die mir geschrieben haben und mich dadurch aufgemuntert habe weiter zu Schreiben.

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