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Marlene und die ruhigen Zeiten…Die letzten Wochen waren schön. Ich hab da jetzt sowas wie eine Beziehung. Genau genommen ist es eine Wochenendbeziehung. Von Freitag bis Sonntag. Und langsam gewöhne ich mich daran sowas wie ein vollkommen sogenanntes „Normales“ Leben. Wir gehen aus, verbringen viel Zeit in der Wohnung. Wir kochen, vögeln, schauen Fernsehen, Vögeln, wir duschen und haben einfach eine tolle Zeit.Ich gehe gerade einkaufen weil Mark und ich heute Gäste haben. Ein befreundetes Paar, in der selben Konstellation wie wir. Ich habe keine Ahnung was ich kochen soll, ziellos schlendere ich durch den Supermarkt und beschließe dann etwas beim Thailänder zu bestellen. Zuhause angekommen ziehe ich die Jacke aus und gehe in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Ich denke gerade darüber nach was ich anziehen soll als ich plötzlich zwei Hände auf meiner Hüfte spüre und einen feuchten Kuss im Nacken. Ich lächle und greife Marks Kopf. Seine Hände wandern langsam unter meinen Rock, ein Finger gleitet in meiner Furche entlang. Ich mache mir meinen Kaffee fertig und schäume die Mich.Marks Finger massiert mir inzwischen ein wenig mein Fötzchen und ich muss leicht stöhnen. Ich giesse die Milch in den Kaffee und nehmen einen Schluck. Mark presst mir inzwischen sein Becken an den Arsch und ich spüre diesen wunderbaren Schwanz schon beinahe in seiner vollen Härte. Ich reibe meinen Hintern ein wenig an seinem Schwanz. Mark greift von hinten in meinen Slip und spielt mit meiner Klit in der gerade das Leben erwacht. Ich greife nach hinten und massiere Marks Harten durch die Hose. Er schwillt gewaltig an. Ich fordere nun Mark durch hartes Drücken auf mich endlich ranzunehmen. Mark nimmt meine Hand und führt mich zum Küchentisch, er schiebt meinen Rock hoch, küsst mich noch einmal und drückt meine Beine auseinander. Ich falle nach hinten und schauen zwischen meinen Beinen hindurch. Ich sehe wie Mark sich die Hose öffnet, sie nach unten fallen lässt und aus dem Slip steigt. Ich beisse mir auf die Lippen als ich diesen Prachtschwanz in seiner vollen Erhabenheit vor mir sehe. Ich greife mit meiner Hand zu meiner Möse und ziehe mein Loch ein wenig auseinander. Mark kommt näher und greift sich das Gleitmittel. Sein Schwanz klopft schon leicht an. Dann reibt Mark seinen Schwanz ein und fingert mir Gleitmittel ins Loch… ich muss leicht stöhnen und schaue Mark hart an.Mark nimmt seinen Schwanz und drückt rammt ihn mir fast tief in den Arsch. Ich schreie kurz auf und atme dann durch. Dann fängt Mark an mich von Anfang an s richtig hart zu ficken. Bei jedem Stoß dringt er ein wenig tiefer ein. Ich spüre die aufsteigende Wärme in meiner Muschi, spüre die fette Eichel wie sich mich dehnt. Mark fickt mich jetzt noch härter. Seine Eier klatschen mir hart auf den Arsch wenn er ihn reinschreibt. Ich umklammere ihn mit meinen Beinen und drücke ihn hart auf mich. So tief habe ich ihn noch nie in mir gespürt. Mark beginnt langsam zu stöhnen. Ich packe seinen Kopf und schaue ihm in die Augen. „ Ich will das du in mir kommst“. Er schaut mich an und rammelt mich streng und hart, der drückt meinen Oberkörper nach unten und entlädt sich in einem lauten kuren Schreie. Ich spüre wie er seinen Saft in mich spritzt und in dem Moment komme ich auch und spritze meinen Saft bis zu meinen Titten hoch. Mein Loch pumpt und massiert Marks Schwanz und er fickt noch ein wenig weiter.Dann stellt Mark sich auf und zieht seinen Schwanz aus mir raus. Ich mag den Moment wo seine große Eichel mich ein letztes Mal dehnt. Ich setze mich auf, lächle ihn an und flüstere tuzla escort ihm zu. „Das war richtig gut“. Mark küsst mich, ich nehme Tissues und mache Marks Schwanz sauber. Mark nimmt was von meinem Sperma auf den Finger uns schleckt daran herum. Ich schaue ihn unschuldig an und frage ihn… „leckst du mich sauber?“. Mark grinst und verschwindet zwischen meinen Beinen. Er leckt an meinem Schwanz entlang und saugt meinen Saft auf, er leckt meine Eichel, holt mir die letzten Tropfen heraus. Dann, zum Abschluss, nimmt er meine Klit noch einmal ganz in den Mund und küsst am Schluß meine Eichel.Mark geht ins Badezimmer. Ich bleibe noch ein paar Minuten liegen und fühle mich wunderbar benutzt. Ein wenig spiele ich noch an meiner Muschi, stehe dann aber irgendwann auf und gehe duschen. Wir besprechen was wir am Abend machen wollen.Ein wenig später stehe ich vor meinem Kleiderschrank und gehe so im Kopf durch was ich anziehen soll. Markise nochmal los und holt noch Wein. Ich prüfe den Sitz der Selbstklebenden, streife über die Nippel. Dann vergleiche ich Röcke und Blusen. Schließlich entscheide ich mich für einen Lederrock und schwarze Bluse, einen kurzen Ledermantel, für drunter… nehme ich einen Strapsbody, passende Nylons und einen String.Zuerst creme ich mich ein, frisch rasiert bin ich ja. Lege sommerliches Make-Up auf, eigentlich nehme ich nur Puder, ein wenig die Augen, leicht roter Lippenstift. Ich richte meine Haare her und beginne mich anzukleiden. Nach ein paar Minuten stehe ich im Strapsbody da und befestige den letzten Straps an den Nylons. Ich schaue mich im Spiegel an, drehe mich. Die schwarzen Heels an die Füsse und ich schlüpfe in den String. Dann ziehe ich den Lederrock an, die Bluse und richte mir das Dekolletee. Dann lege ich noch ein wenig Parfum auf und gehe ins Wohnzimmer. Mark kommt gerade mit dem Wein, er sieht mich an und sagt… „Lene, du siehst umwerfend aus“ Ich lächle ihn an und setze mich aufs Sofa. Mark richtet den Wein her und stellt ihn auf den Couchtisch. Dann klingelt es auch schon. Mark öffnet die Türe. Jo und Julian treten ein. Wir begrüßen sie und setzen uns. Julian neben Mark, Jo zwischen mir und Mark. Wir unterhalten uns über die üblichen Small-Talk Themen. Unbeabsichtigt streife ich mit meiner Hand den Arm von Jo, sie lächelt mich an. Ich mache ihr Komplimente über ihr Aussehen, bin begeistert von ihrem Dekolletee. Sie flüstert mir zu das sie sich Implantate einsetzen hat lassen. Ich erzähle ihr das ich auch schon darüber nachgedacht habe, das ich mich aber einfach nicht entscheiden kann. Sie erzählt mir das sie sich wunderbar fühlt. Ich frage sie ob ich sie mal berühren darf. Jo öffnet ihre Bluse und zieht das Körbchen nach unten. Vor mir erscheint eine perfekt geformte Brust, ich berühre sie mit einem Finger… „Wie ist es denn mit der sensibliltät in den Nippeln?“… Jon grinst und lädt mich mit einem Blick ein ihren Nippel zu lecken. Ich nähere mich vorsichtig und streiche mit der Zunge darüber, dann sauge ich ihn ein. Jo windet sich unmerklich. „Besser als vorher“… dann zieht sie das Körbchen wieder über die blanke Brust. Ich schau rüber zu den Jungs und sehe wie Mark und Julian sich küssen und Mark Julians Schwanz in der Hand hat. „So war das eigentlich nicht gedacht! sage ich zu Mark. Der grinst mich an und sagt… „schau dir dieses Prachtstück an“. Ich schaue an Mark vorbei und entdecke einen wahren Prachtschwanz. Marks ist wunderbar, nicht zu groß und nicht zu dick, irgendwie perfekt. Aber hin und wieder will Mama schreien weil ein dicker und langer Schwanz in ihr steckt. „Ich tuzla escort bayan bin beeindruckt Julian. Dein Schwanz ist beeindruckend. Jo lächelt mich an… „du darfst ihn gerne mal probieren“. Ich bedanke mich mit einem Lächeln. Doch Mark hat was dagegen. „ Schatz, ich hab ihn zuerst gefunden, jetzt bin ich dran. Mark lacht mich an und sinkt dann mit seinem Mund über den Schwanz von Julian. Er leckt über die pralle Eichel und nimmt dann den Schwanz in seinen Mund und beginnt ihn zu blasen. Ich sehe ja relativ selten einen Kerl einem anderen Kerl einen blasen… es ist ein geiler Anblick. Vielleicht fickt Julian Mark ja nachher. Ich merke wie Jo ihre Hand unter meinen Rock gleiten lässt. Ich lächle sie an und ziehe sie zu mir nach unten. Wir küssen uns und sie greift in meinen Slip. Ich merke wie ich langsam härter werden. Ich stöhne leicht und öffne meine Bluse, spreize die Beine ein wenig und merke wie Jo mir den Rock nach oben schiebt, dabei küsst sie mich weiter. Jo richtet sich auf und zieht sich ihre Bluse aus, öffnet ihren BH und ihre Prachtdinger hängen mir vor dem Mund. Ich greife nach ihren Titten, lecke ihre Nippel während Jo beginnt meinen Schwanz zu blasen. Ihre warme Mundhöhle nimmt ihn ganz auf. Ich drücke ihren Kopf auf mein Becken, ihre Zunge kreist um meine Eichel. Ich schau zu Mark, der leckt gerade Julians Eichel. Mein Becken kreist vor Geilheit… dann steht Jo auf und lässt den Rock fallen. Ich tue es genauso und wir beide stehen in unserer Lingerie da.Wir setzen uns hin, eigentlich kuscheln wir uns aneinander und schauen unseren beiden Männern zu. „Ich glaube nicht das meiner diesen Riesenschwanz aufnehmen kann.“ Jo antwortet… „Das klappt schon. Julian kanns… ich Kuschel mich an Jo an und spiel ein wenig mit ihrer Klit, lasse meine Finger über ihre Spitze gleiten, spiele mit meinem Finger an ihrem Löchlein und wir beobachten Mark und Julian. Mark steht auf, gefolgt von Julian und kniet sich dann auf das Sofa. Er schaut mich an… Julian geht zu Jo und sie versorgt ihn mit einem Gummi. Für einen kurzen Moment habe ich diesen Riesenschwanz genau vor meinem Gesicht. Ich lecke mit der Zunge über meine Lippen. Dann geht Julian hinter Mark und bereitet seinen Arsch mit ein wenig fingern vor. Dann setzt er an und nach ein, zwei Minuten hat er endlich Platz in Marks engem Arsch gefunden. Der verzieht ein wenig das Gesicht.Ich massiere weiterhin Jo’s Klit die auch schon schön hart ist. Mark beginnt nun leicht zu stöhnen und man kann ihm ansehen das es ein wenig weg tut. Aber bald wird er sich super fühlen. Ich spreize meine Beine, zieh den Slip beiseite und mein Harter springt fast in Mark’s Mund. Er öffnet die Augen für einen Moment und saugt sofort meinen Schwanz ein. Er beisst fast hinein als Mark ihn nun härter fickt. Ich wichse Jo inzwischen, Mark bläst mich weiter. JO fängt zu betteln an. „Ich will die erste Ladung von Julian in meinem Gesicht haben.“ Julian grinst, zieht seinen Schwanz aus dem Arsch von Mark und geht zum Gesicht von Jo. Er nimmt den Gummi ab und ist wieder für einen kurzen Moment vor meinem Gesicht. Dann beginnt Jo zu blasen und schon kurz danach ergießt sich beinahe eine Fontäne über das Gesicht von Jo. Mark ist schwer am pumpen und schon bald kommt nix mehr heraus. Ich nähere mich nun dem Harten und lecke die Samenreste von seiner Eichel. Jo grinst mich an und beginnt mich zu küssen. Überall auf meinem Gesicht wird die Sauce von Jo verteilt.Wir küssen uns während wir Julian sauber lecken. Mark entlässt meinen Schwanz aus einem Mund und steht auf. Jo meint „wollen escort tuzla wir tauschen?“ und ich nicke natürlich. Vorher machen wir Pause und trinken ein wenig Wein, wir quatschen und erzählen uns alte Erlebnisse. Langsam endet die Unterbrechung, ich lasse mich in das Sofa rutschen und öffne lasziv meine Beine, ziehe dabei meinen Slip aus.Jo macht dasselbe und wir liegen kurz darauf Händchen haltend und in froher Erwartung vor den beiden Kerlen sie sich gegenseitig hoch wichsen. Dann greift sich Julian meinen Beine und zwängt sich dazwischen. Ich schaue auf diesen Riesenschwanz. Ich merke wie Jo mich beobachtet… sie flüstert mir zu „keine Angst, es tut nur kurz weh“…sie lächelt, greift sich Marks Schwanz und steckt ihn sich mit einer Bewegung rein. Ich schaue zu als ich merke wie Julian seine Eichel an meinem Loch ansetzt, leichten Druck ausübt. Ich stöhne leicht und drücke ihm meine Fotze entgegen. Dann beginnt seine Eichel langsam in mich einzudringen. Ich spüre die gewaltige Größe und ein leichter Schmerz durchzuckt mich. Ich atme tief ein, halte die Luft und spüre wie er das Hindernis überwunden hat und langsam in mich eindringt. Das Gefühl ist der pure Wahnsinn. Ich bin so ausgefüllt, die Geilheit übernimmt langsam das Kommende. Ich spüre seine Eichel, jeden Zentimeter seines Schwanzes wie er tief in mich eindringt. Ich drücke die Hand von Jo die gerade so richtig durch gefickt wird. Mark nimmt sie wirklich hart ran. Das ist einer seiner Vorzüge, wenn er sich so richtig in Trance gevögelt hat merkst du den Unterschied zu einem Jüngling. Julian hingegen ist da bedächtiger. Er zieht ihn wieder raus, aber nur bis zur Eichel und beginnt dann langsam mit leichtem Druck mich zu vögeln. Ich stecke ihm meinen Arsch entgegen so das er so tief in mich dringen kann. Ich kann von diesem mächtigen Stück Fleisch nicht genug kriegen. Inzwischen ergießt sich Mark in Jo, sie stöhnt laut, schreit fast. Ich spüre das die enorme Reibung von Julians Harten in mir mir gleich einen analen Orgasmus verschaffen wird. Das Kribbeln wird stärker, mein Loch ist so heiss und so spritze ich schon bald auf meinen Strapsbody, ich stöhne halte Julian fest, meine Möwenmuskel können sich wegen der Größe seines Schwanzes nicht mehr richtig austoben. Ich spüre wie eng alles bei mir unten ist… die Massage bringt Julian dann zum abspritzen und alt er kommt presse ich seinen Arsch fest auf mich und er füllt mich ab. Ich atme schwer, schaue zu Jo die mich ansieht. Wir rücken ein wenig näher und küssen uns.Langsam klingt dieser geile Fick ab. Ich spüre wie Julians Schwanz langsam kleiner wird in mir und ich bitte ihn das er ihn solange stecken lässt bis er weich ist. Mark zieht seinen aus Jo raus und fällt rücklings aufs Sofa. Irgendwann zieht Julian seinen erschlafften Penis aus mir raus. Ich bleibe noch ein wenig liegen, dieser Fick hat ich etwas erschöpft. Wir trinken wieder was und unterhalten uns. Irgendwann entscheiden wir uns ins Bett zu gehen. Wir gehen ins Schlafzimmer, ich nehme Mark an seinem Schwanz und ziehe ihn ins Schlafzimmer. Wir legen uns hin, schalten den Fernseher ein. Es läuft chillige Musik. Mark liegt hinter mir, ich schieben ihm meinen Arsch entgegen und nach ein paar Minuten spüre ich wie er wieder hart wird. Ich hebe ein Bein etwas an, greife zwischen meinen Beinen hindurch und helfe Mark in mich hinein. Er schiebt ihn ganz tief hinein. Julian macht das selbe mit Jo. Jo und ich liegen mit den Gesichtern nah zusammen. So können wir uns küssen. So schlafen wir Mädels mit einem Schwanz in uns ein.Und irgendwann in der Nacht bin ich wachgeworden… Mark fickte mich ganz sanft, langsam rein und raus. Ich schaue dabei den schlafenden Freunden zu. Irgendwann beginnt Mark mich zu wichsen und nach einiger Zeit kommen wir fast gleichzeitig, wir stöhnen leise… so schlafen wir ein.

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